summary:
After we
said good bye to Paulines parents, we went to Te Anau via Queenstown, where we
enjoyed the views from the Remarkables Road. After we had some time for preparing,
we went the Kepler Track for 4 days. Really nice track, while we could enjoy
the good weather, but it was also hard. After a restday we went to Milford. We
had spectacular views from the Key Summit, sadly not on our boat cruise, what
we missed on the first day and made in the next morning, when it rained. In
cause of the rain we drove directly back to Te Anau, for coming back again,
when the weather is better.
Hallo Freunde,
manchmal vermisse ich Deutschland schon, weil das Internet einfach schneller ist und ich eigentlich meist freien Zugang zu Steckdosen hab. Als ich begann diesen Eintrag zu schreiben saßen wir im total überfüllten Internetzimmer der Bibliothek undversuchten mal wieder zu planen. Außerdem haben wir noch einen riesigen Stapel Flyer und Broschüren und denn muss man sich überlegen was es sich lohnt anzusehen. Das wir wieder mal planen müssten ist uns am Dienstag aufgefallen,als Paulines Eltern weg waren und wir dann los fahren wollten. Nur wohin? Dawir für den Keplertrack die Hütten demnächst gebucht hatten, beschlossen wir nach Te Anau zu fahren, wo diese Mehrtageswanderung beginnt. Da der Weg dorthin über Queenstown führt, sind wir dort auf einen Weg zu einem Skigebiet(Remarkables Road) abgebogen, weil man von dort aus ganz gute Aussicht haben sollte.
Ganz oben sollte man auch noch wandern können zu noch besseren Aussichtspunkten. Da jedoch der Gipfel wolkenverhangen war, drehten wir auf der Hälfte um.
Als wir in Te Anau angekommen waren tat uns ganz schön der Po weh vom sitzen. Die Stadt ist aber sehr schön und wirkt irgendwie ein wenig europäisch. Zwar hat sie nur 3000 Einwohner, aber einen Überfluss an Touristen, was jedoch nur einVorgeschmack dessen ist, was uns in Milford erwartet. Aber auch die Restaurants, und die Blumen erinnern an daheim. Wir kehrten nun auf dem billigsten Holiday Park ein, der Nahe des Sees Lake Te Anau liegt.
Am Mittwoch wollten wir dann zum planen in die library, jedoch war diese zu, weil waitangi day war. Dieser Tag ist der Tag an dem der Vertrag von Waitangi zwischen den europäischen Siedlern und den Maori geschlossen wurde.
Nun haben wir uns gedacht, dass wir schnell mal die Tickets für die Hütten auf dem Keplertrack abholen. Dazu mussten wir zum visitor centre des Doc. Jedoch hing dort der Wetterbericht aus, was uns in die Verzweiflung stürzte, da sehr schlechtes Wetter angesagt war. Wir wussten nicht was wir jetzt tun sollten.Verschieben? Tickets verfallen lassen? So doll pusten, dass die Wolken nicht nach Neuseeland kommen? Das zu dem Zeitpunkt allerbestes Wetter war setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Wir beschlossen einfach es drauf ankommen zu lassen,auch wenn das heißen könnte, dass wir vom Bergkamm(auf welchem wir am 2. Tag gehen) geweht werden, wenn wir nicht schon vom Regen weg gespült wurden. Dann musste ich aufs Klo und aus der Suche nach einem Örtchen wurde ein kleiner Spaziergang am See.
Zum planen und Wandervorbereiten ging‘s dann auf den Holiday Park, wo uns einfiel, dass wir noch die Umfrage über den Bart auswerten müssen. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass ihr ihn ein wenig, aber nur ein wenig ordentlicher wollt. Also hat sich Pauline da mal ran gemacht:
Zum planen und Wandervorbereiten ging‘s dann auf den Holiday Park, wo uns einfiel, dass wir noch die Umfrage über den Bart auswerten müssen. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass ihr ihn ein wenig, aber nur ein wenig ordentlicher wollt. Also hat sich Pauline da mal ran gemacht:
Tags daraufhaben wir erstmal ausgeschlafen, die Hut Tickets abgeholt und gesehen, dass das Wetter nicht mehr ganz so katastrophal angekündigt ist. Dann haben wir uns mit Proviant eingedeckt, Imprägnierspray gekauft und für Pauline gab’s noch ein Poncho und eine Regenhose.
Den Rest des Tages haben wir dann noch geplant, Fotobackups gemacht und gepackt.
Am Freitag sollte es dann los gehen. Noch schnell das Auto präpariert, alles Wichtige versteckt, abgeschlossen und ab ging die wilde Wanderung mit den schweren Rucksäcken… naja offiziell begann der Kepler Track erst 40 Minuten nach unserem Startpunkt. Für die Wanderung an sich hab ich mal ne Diashow probiert. Diese ist der Grund warum das mit dem Blog so lange gedauert hat, da ich erst mit Mühen eine erstellt hatte, diese aber nicht in Blogger einbaubar ist.
Am Freitag sollte es dann los gehen. Noch schnell das Auto präpariert, alles Wichtige versteckt, abgeschlossen und ab ging die wilde Wanderung mit den schweren Rucksäcken… naja offiziell begann der Kepler Track erst 40 Minuten nach unserem Startpunkt. Für die Wanderung an sich hab ich mal ne Diashow probiert. Diese ist der Grund warum das mit dem Blog so lange gedauert hat, da ich erst mit Mühen eine erstellt hatte, diese aber nicht in Blogger einbaubar ist.
Der erste Tag war der anstrengendste weil es ohne Aussicht in 8,2 Kilometern, 800m in die Höhe ging und der Weg 13,8 km lang war. Die Serpentinen schienen endlos aber wir waren gar nicht soo langsam und haben sogar noch welche überholt, was Pauline nicht wie ich gedacht hätte motiviert, sondern deprimiert hat. Die Hütte hatte viele große(sogar doppelt verglaste) Fenster, aus denen man eine wunderschöne Aussicht hatte. Sie liegt auf ungefähr 1200 Metern über dem Meeresspiegel und ist damit die höchste der Great Walks. Abends gab es vom Hüttenranger dann eine Sicherheitsbelehrung bei der er uns empfahl vor dem Regen und dem Wind los zugehen, heißt vor um 8 am nächsten Tag. Außerdem stellten wir fest, dass wir unseren ganzen Müll wieder mit weg nehmen müssen. Abends konnte ich gar nichtso früh einschlafen, wie ich es hätte sollen. Immerhin waren wir am nächsten Morgensehr früh dran nur unser Topfdeckel war auch nach 30 Minuten suchen noch weg. Da es bis zu ersten Schutzhütte nur bergauf ging, hatte man dort angekommenWackelpudding in den Beinen, bzw. Blei.
Da wir relativ früh am Ziel waren mussten wir uns noch etwas für die Restzeitüberlegen. Erstmals mussten wir unsere nasse Wäsche aufhängen. Unsere Jackenhaben zwar ein wenig Niesel abbekommen, aber es war doch mehr Schweiß als alles andere. Gegen die Langeweile spielten Pauline und ich erstmals Haufen, wobeiwir merkten, dass wir doch lieber ins Bett gehen sollten. Pauline schlief und ich las ein Buch(pdf aufm iPhone). Danach erzählten wir noch mit unseren Zimmergenossen Jonas und Angelo aus dem Schwarzwald. Dort ist es wohl üblich,dass der halbe Jahrgang nach dem Abitur nach Australien oder Neuseeland geht. Danach hatte eine deutsche Familie doch tatsächlich Wizard mit, was wir dann noch spielten.
Am nächsten Morgen war ich als erstes im Zimmer wach und las dann bis die 3 Langschläferauch erwacht waren. Ich ging noch mit Jonas und Angelo zum Wasser fall und der eigentliche Weg startete dann mit zigzags(Serpentinen) ,die aber bald aufhörten und zu einem sehr schön gehbaren Weg wurden. Ganz zu Anfang hatte es noch soausgesehen, als würde es heute sehr regnen, jedoch war es bald recht warm, was nicht zu unserer Bekleidung passte. Wir wanderten so vor uns hin und auf einmal überholte uns Hagi, einer von den Kirschpflückern. Wir wurden so zu sagen von der Vergangenheit eingeholt. Der Weg teilte sich in 2 zeitlich eigentlich gleiche Hälften. Die erste gingen wir zu viert in 2,5h. Da bei dem Pausenpunkt so viele Sandflys waren sind die anderen beiden schon weiter, während wir eine ausgiebigere Pause veranstalteten.Pauline war von dem Anfangstempo dann so erschöpft, dass wir für die 2te Hälfte 4h brauchten. Die Anzahl der Blasen an Paulines Füßen nach diesem Tag betrug 12.
An der Hütte habe ich mir dann aufgrund eines zu kleinen Waschbeckens mit unserem Öko Shampoo im See die Haare gewaschen. Den Rest des Tages verbrachten wir dann mit dem neu erlernten Kartenspiel „6 nimmt“. Da Angelo und Jonas echte Baden sind, sind wir auch oft auf die kulturellen und sprachlichen Unterschiede gekommen. Eine rdavon war die Bezeichnung der Mücken. Schnaken heißen dort Schnaken, Mücken aber auch. Genau wissen wir aber auch nicht mehr was, bei denen was ist. Aber Fliegen scheint es dort auch nicht unbedingt zu geben, weil wir als wir das Tier meinten Angelo an das Kleidungsstück dachte. Überraschend für die beidenwar auch, dass Schnaken bei uns nicht stechen. Als er später auch mit den anderen Deutschen darüber sprach, stellte er später schließlich fasziniert fest: „Du Jonas, Schnaage schdesche in Berlin a nit“
Für den nächsten Tag war mal wieder Starkregen angesagt, jedoch die einzigen Tropfen die wir ab bekamen stammten von dem Regen in der Nacht und fielen von den Bäumen
Nachdem wir wieder bei den control gates waren, ließ ich Pauline und das Gepäck zurück und lief los um sie mit dem Auto abzuholen.
Autofahren fühlte sich total fremd an.
Autofahren fühlte sich total fremd an.
Abends haben wir uns dann Fischstäbchen mit Pom Poms gemacht
Dienstagmorgen mussten wir erstmal wieder aufräumen und die Rucksäcke leeren. Als wir endlich fertig waren sind wir in die Bibliothek(planen), haben Wäsche gemacht, Brot und Nudeln mit Ei.
Tags daraufstand das Highlight der Südinsel an: Milford Sound und die unglaublich schöne Strecke mit vielen Stopps, dorthin. Der Weg ist 120km lang und man soll für ihn 2,5 Stunden veranschlagen, weil es eben weder ebene, noch gerade Straßen sind. Nachdem wir relativ spät loskamen, buchten wir noch unsere Rundfahrt in dem Fjord, tankten und kauften fix noch Milch. Nach einigen Metern fahrt kam dann eine Polizeikontrolle. Ich drehte die Scheibe runter und war gespannt was mich erwartet.
Der Polizist hielt mir ein Gerät vor den Mund in dessen Richtung ich bis 10 zählen sollte,der Alkoholtest, um 12 Uhr mittags. Dann guckte er noch fix auf den TÜV und schickte uns wieder los. Ich brauchte weder Führerschein zeigen, noch Fahrzeugpapiere.
Nach einigen kleineren Fotostopps(unter anderem and den Mirror Lakes), wollten wir noch den Weg auf den Key Summit wandern.
Man hatte von dort echt ne super Aussicht, da wir auch das Glück des guten Wetters hatten.
Für den Weg hoch und wieder runter wurden von unserem Guidebuch 1,5 h veranschlagt, am Startpunkt des Weges stand jedoch 3h. Dies ließ Pauline einwenig hektisch werden(wir hatten schließlich ja noch die Fjordrundfahrt),sodass wir dann nach 45 Minuten oben waren. Deshalb picknickten wir dann oben in Ruhe, weil ich dachte, dann kommt man in 30 Minuten runter und in weiteren 30 kann man die 15km bis Milford auch noch schaffen. Wir gingen noch 15 Minuten früher runter, jedoch unten hatten wir diese Zeit schon aufgebraucht. Als wir schon ein wenig gefahren waren kam ein Schild: Milford Sound 24 km. In dem Moment als ich das Schild sah guckte Pauline auf die Karte und fragte mich wie ich auf 15 km komme, weil wir bei Kilometer 85 gestartet sind und Milford bei Kilometer 120 liegt.
Man hatte von dort echt ne super Aussicht, da wir auch das Glück des guten Wetters hatten.
Für den Weg hoch und wieder runter wurden von unserem Guidebuch 1,5 h veranschlagt, am Startpunkt des Weges stand jedoch 3h. Dies ließ Pauline einwenig hektisch werden(wir hatten schließlich ja noch die Fjordrundfahrt),sodass wir dann nach 45 Minuten oben waren. Deshalb picknickten wir dann oben in Ruhe, weil ich dachte, dann kommt man in 30 Minuten runter und in weiteren 30 kann man die 15km bis Milford auch noch schaffen. Wir gingen noch 15 Minuten früher runter, jedoch unten hatten wir diese Zeit schon aufgebraucht. Als wir schon ein wenig gefahren waren kam ein Schild: Milford Sound 24 km. In dem Moment als ich das Schild sah guckte Pauline auf die Karte und fragte mich wie ich auf 15 km komme, weil wir bei Kilometer 85 gestartet sind und Milford bei Kilometer 120 liegt.
Wir hatten also noch 24km vor uns sollten eigentlich nach 15 Minuten ankommen, aber das Schiff legt weitere 15 Minuten später ab. Klingt nicht unmachbar. Jedoch erlaubte die Straße nicht mehr als 70 km/h, meist jedoch nur 50. Wir mussten außerdem nochden Homertunnel durchqueren, der – Neuseeland like- einspurig ist. An beiden Enden stehen Ampeln mit Ampelphasen von bis zu 15 Minuten. Ich weiß nicht wie lange wir standen und wie wir es geschafft haben, aber wir kamen noch 2 Minuten vor planmäßiger Schiffsabfahrt an. Jedoch war es gerade zu spät, weil es gerade abgelegt hatte. Zum Glück ließ sich die Tour ohne Gebühren auf den nächsten Morgen um 8:55 verschieben.
So schlenderten wir noch kurz durch Milford und fuhren dann 50km zurück zum nächstgelegenen Campingplatz. Auf dem Weg dorthin hielten wir noch spontan am Chasm,ein Stopp den eigentlich jeder (Bus) auf dem Weg nach Milford macht. Jedoch wares relativ spät und wir waren fast die einzigen dort. Es handelt sich hier um eine gewaltige Schlucht, wo Wasser herunter stürzt. Das zu sehen von dem Rollstuhlgerechten offiziellen Weg war schon nicht schlecht. Aber unser Buch empfahl uns den Weg durch den Busch, der mit an Bäumen gebundenen Plastiktüten markiert ist zu nehmen. WOW was für ein Anblick. Und die Fotos mit der neuen Kamera, echt super.
Den Kea haben wir auch wieder getroffen und für euch ein paar Fotos dieses Bergpapagaien gemacht.
Auf dem Campingplatz machten wir uns noch super Eierpfannkuchen.
So schlenderten wir noch kurz durch Milford und fuhren dann 50km zurück zum nächstgelegenen Campingplatz. Auf dem Weg dorthin hielten wir noch spontan am Chasm,ein Stopp den eigentlich jeder (Bus) auf dem Weg nach Milford macht. Jedoch wares relativ spät und wir waren fast die einzigen dort. Es handelt sich hier um eine gewaltige Schlucht, wo Wasser herunter stürzt. Das zu sehen von dem Rollstuhlgerechten offiziellen Weg war schon nicht schlecht. Aber unser Buch empfahl uns den Weg durch den Busch, der mit an Bäumen gebundenen Plastiktüten markiert ist zu nehmen. WOW was für ein Anblick. Und die Fotos mit der neuen Kamera, echt super.
Auf dem Campingplatz machten wir uns noch super Eierpfannkuchen.
Morgens mussten wir dann sehr früh raus, Frühstückten bei der Fahrt und kamen locker pünktlich. Jedoch lag Milford und sein prägnanter Gipfel Mitre Peak in Wolken und Regen. Das war sehr schade und ich ärgere mich sehr über meine Dummheit.
Als wir danndraußen vor dem Boot gewartet haben waren überall Sandflys. Sie haben zwar genervt, aber der Sandfly Tanz der Anderen sah schon recht lustig aus. Welche sind einfach immer gelaufen um ihnen zu entkommen, Andere haben sich mit der Hand vor dem Gesicht gefuchtelt. Dann ging die Bootstour endlich los. Sie war trotz allem schon recht beeindruckend. Der Skipper erzählte Milford ist einer der regnerischsten Orte der Welt. Highlight der Tour war, dass das Boot mit dem Bug, wo man stehen konnte in einenWasserfall gefahren ist. Viele, wie auch ich, waren entweder zu fotogeil oder haben dies unterschätzt, so dass einige sehr nass wurden. Aber ich stand sowieso die ganze Zeit da draußen vorne deshalb war es egal. So stand ich dann halb nass mit meiner Tüte Brezeln in der Hand da ganz allein vorne. Das war schön.
Dann waren hier und da noch ein paar Seelöwen, weiße Vögel mit schwarzen Köpfen und natürlich der beeindruckende Fjord an sich. Wir sind zwar bis zum Tasmanischen Meer gefahren, aber Delfine und Fiordland Pinguine konnten wir leider nicht sehen. Als wir dann in den 2. Wasserfall(die stirling falls) gefahren sind war dann keiner mehr draußen.
Da wir Doubtful Sound auch auslassen und den Humpridge Track auch jetzt nicht gehen werden, haben wir die Sachen die wir machen wollen alle schön auf einem Haufen,wenn wir in ein paar Jahren mal wieder kommen.
Da wir aber noch ein wenig Pech am Schuh kleben hatten, ging das Programmstellrädchen bei dem neuen Fotoapparat auf einmal nicht mehr und wir stellten außerdem später fest, dass wir 20$ sparen hätten können bei der Rundfahrt. Eigentlich wollten wir an dem Tag noch ein paar kleine Schlechtwetterwanderungen machen. Jedoch war ein Weg wegen Lawinengefahr gesperrt und für den anderen sah man einfach nicht genug(nämlich gar nichts, weil er in einer Wolke lag). Deshalb wollten wir nur noch die lange Reise nach Te Anau antreten.
Zuvor jedoch nutzten wir noch das moderne Hafenterminal für eine heiße Schokolade, und einen Klogang. Am Homertunnel mussten wir wieder warten, dieses Mal im Nebel/Wolke(unser Radiospielte The Doors-waiting for the sun) und auf der anderen Seite als letztes Mal. Wenn man keinen Stress hat ist das auch gar nicht so schlecht, weil man an beiden Enden die beeindruckende Natur Fiordlands bewundern kann. Oft steigen die Leute aus zum Fotos machen.
Zuvor jedoch nutzten wir noch das moderne Hafenterminal für eine heiße Schokolade, und einen Klogang. Am Homertunnel mussten wir wieder warten, dieses Mal im Nebel/Wolke(unser Radiospielte The Doors-waiting for the sun) und auf der anderen Seite als letztes Mal. Wenn man keinen Stress hat ist das auch gar nicht so schlecht, weil man an beiden Enden die beeindruckende Natur Fiordlands bewundern kann. Oft steigen die Leute aus zum Fotos machen.
Der Tunnel ansich ist schon ein dolles Ding. Die Idee für diesen gibt es schon seit vor 1900, damit mehr Touristen nach Milford kommen können. 1935 wurde er auch aus diesem Grund dann begonnen von 8 Männern mit Spitzhacken. Später kamen mehr Arbeiter und Maschinen dazu, dass man die 1,5 Kilometer 1940 durch hatte. Wegendes Krieges jedoch wurde er erst 1953 eröffnet. Wie schon gesagt hat er nur eine Spur und eine Steigung von 1:10. Außerdem tropft es von der Decke. Die Straße hat auch mal bessere Zeiten gesehen und Licht gibt es dort auch nur zur Not. Also ein echt dolles Ding.
Auf unserem Weg kamen uns sehr viele Busse entgegen. Beim chasm standen heute allein 6 Busse, von Autos ganz zu schweigen. Zum Glück sind wir diesen Andrang am Vortag entgangen. An einer Stelle die wir noch nicht beachtet hatten standen auch einige, deshalb hielten wir dort auch. Wir sahen die Leute aus den Bussen strömen, ihre Getränkeflaschen ausschütten und diese an einem Bach dort wiederauffüllen. Verrückt. Dann fuhren wir zu unserem Stammholidaypark in Te Anau und gingen später noch zum Italiener, der richtig original schmeckte.
Das war gestern. So und nun ist dieser Blogeintrag endlich fertig
Bis demnächst
David
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