Sonntag, 9. Juni 2013

Im Osten geht die Sonne auf

summary:

After Taupo we started to travel around the eastland. We started in Napier/Hastings and visited a little bit the towns and the landscape around (Te Mata Peak, Ocean Beach). On the way to the Urerewa National Park we stopped at the really nice Shine Falls. In the National Park we walked up the steep Track to Lou's Lookout for really nice views. We also saw the three nice waterfalls around the visitor centre and the oneputu caves track. The next nice landscape to explore was the coast around Mahia Peninsula, what was really beautiful. In gisborne we spent two days with look outs, shopping and organisation. The best things while traveling along the east coast were Anaura Bay, Cooks Cove Walkway and the East Cape Lighthouse. Also viewing the sunrise over the sea was very nice and you can see a lot Maori stuff here. In Whakatane we made the Kohi Point Loop. The first part was nice with views and beaches. In the way to the Okere Falls, we stayed a night at commercial hot pools. We also walked to the super-clear haumurana springs and made a the Rimu Loop in the Okerewa Forest Park with huge Rimu-trees.
The next day we spent in Tauranga visiting some historic sites and walked later up to the summit of Mt. manganui for nice 360° views und weather dramas. After Tauranga we drove to Hamilton and in cause of the rain we spent the day in the library. 


Die Nacht war kalt genauso wie der Morgen und das war auch Hauptgesprächsthema auf Taupos Farmers Market. Überall hörte man "it's freezing today, ay/isn't it?"(ganz schön kalt heut). So kauften wir uns neben Kartoffeln und Möhren auch noch heiße Schokolade - schön :) Dann ging es auf an die Ostküste der Nordinsel, was eine ziemlich lange Fahrt ist. Wir machten nur einen Stopp an einem schönen großen Wasserfall. Unser erstes Ziel war in Napier der Bluffs Hill Lookout, wo wir Mittag aßen.
Unschlüssig was zu tun und träge vom vielen Auto fahren, beschlossen wir dann uns in der iSite über die "Art-deco-Stadt"(in diesem Stil nach einem Erdbeben wieder erbaut) zu informieren.
Auf dem Weg dorthin, fanden wir einen Art-Deco-Laden mit tollen Dingen wie ein Wanderstock mit integriertem Kompass, Mini-Nostalgie-Radios oder schicke Sonnenschirme.
Nachdem wir dann bei der ISite waren und uns den schwarzen Strand von Napier angeguckt haben, ging's dann auch schon zum Holiday Park.
Am nächsten Tag fuhren wir dann zum Farmers Market in Hastings. Dort kauften wir dann Mandarinen, Gebäck und einen Smoothie. Diese Märkte immer.
Als nächstes fuhren wir zum Te Mata Peak. Ein wirklich schöner Aussichtspunktshügel, der auch an sich schön an zu sehen. Man konnte sogar wieder den Mt. Ruapehu sehen und natürlich das Meer. Obwohl ich ein wenig angeschlagen war und ein ziemlich kalter Wind wehte, kletterten wir noch ein bisschen auf der Hügelreihe zwischen den Schafen herum.
Nachdem wir uns dann gestärkt hatten, fuhren wir zum Ocean Beach. Es war echt schönes Wetter und deswegen gingen wir noch ein bisschen am Strand entlang mit Blick auf eins kleine weiße Insel.
Danach fuhren wir noch eine Rundstraße durch das typische hügelige Neuseeland bis zu den Maraetotara Falls, die wir erst nicht fanden, da wir in die falsche Richtung liefen. Sie waren den kleinen Umweg aber doch wert.
So fuhren wir zurück nach Napier und gingen durch das 'nächtliche' (es war um 6 aber es fühlte sich an wir um 12) Art-Deco Viertel. Und dann sahen wir noch einen riesig großen Orangen Mond über'm Meer. Danach fuhren wir zu einem Schlafplatz.
Am nächsten morgen sind wir dann als erstes zu den Shine Falls gefahren, kein kurzer Anhaltepunkt, wie wir gedacht hatten, sondern ein 2 Stundenmarsch erst durch eine beeindruckende Schlucht und dann durch den Busch. Den Wasserfall erwischten wir genau zur richtigen Zeit, als die Sonne ihn anstrahlte und in das feine Nass einen schönen Regenbogen zauberte. Wir rasteten noch kurz, bevor wir wieder aufbrachen.
Im nächsten größeren Ort Wairau gingen wir noch in eine bekannte Bäckerei und gönnten uns ein Muffin und einen Pie.
Dann wollten wir zum Urewera National Park. Wir nahmen noch ein etwas unorganisiert wirkende, aber sehr sehr nette Chinesin namens KK mit. Sie wollte den Great Walk im Park machen und kein Geld für den Bus bezahlen. Sie dachte sie kann am Anfang des Walks campen, doch als wir dort ankamen war dem nicht so. Sie war ohne Wasser und ohne Wetterbericht losgezogen. So haben wir ihr was von unserem Wasser gegeben, sagten ihr, dass es extrem kalt werden soll und ab morgen Nachmittag Regen aufzieht. Die Nacht war extrem kalt und windig und es nieselte auch, so dass wir uns schon ein wenig sorgen machten. Doch am nächsten Morgen erhielten wir zum Glück eine Nachricht, wo sie sich nochmal bedankt hat und gesagt hat dass sie einen schönen warmen Platz für ihr Zelt gefunden hatte.
Für uns ging es als erstes zum Lous Lookout. Der Weg war echt steil und so früh am morgen echt anstrengend, aber von oben hatte man eine super Sicht auf den See und seine Umgebung mit den vielen verrückten Felsen die einfach schräg im Untergrund steckten.
Als nächstes sind wir dann zu den Fairy Springs und dem Green Lake gefahren, der aber genauso wie die Quelle überhaupt nicht grün war sondern glasklar. Manchmal kam das Wasser dicht bis zum Wegesrand und man dachte man könnte dort hintreten obwohl dort Wasser war. Man konnte alles sehen bis auf den Grund. Faszinierend sowas.
Nach den Quellen ging es dann zum Visitor Center oder besser gesagt zu den drei Wasserfällen in der Nähe, die alle sehr beeindruckend waren. Die Ostküste hat uns tatsächlich nochmal einige wirklich schicke Wasserfälle gezeigt, obwohl wir dachten schon einiges gesehen zu haben.
Danach fing es dann an zu tröpfeln und wir beschlossen den Oneputu Caves Track zu gehen, wo man bei Regen einfach in einem der Höhlen abwarten kann. Doch es blieb zum Glück trocken und der Weg war wirklich urig mit den vielen Höhlen und Schluchten und Klippen. Das witzigste war aber die Pflanze, die wie ein kleines Äffchen David die Mütze vom Kopf gerissen hat, hin und her geschwungen ist und nicht mehr losgelassen hat.
Kurz danach hatte es unser Van dann geschafft: er überschritt die 200000km Marke von denen nun rund 16oookm unserer Reise entstammen.
Dann fuhren wir in die Nähe von den Te Reinga Falls und stellten uns zu den Kühen auf eine Weise. Das war einer der interessantesten Camping Plätze. Überall misstrauisch guckende Kühe, tellergroße Fladen im Dunkel, aber immerhin ein Gitter vor dem Klo, sodass keine Kuh reinkommt. Da ich David scheinbar angesteckt habe, gingen wir gleich ins Bett und schliefen seit sehr sehr langer Zeit mal wieder aus.
Tags darauf ging es zuerst zu den Te Reinga Falls, die ganz nett waren, aber wie zu erwarten schlecht zu sehen waren. Doch zum klettern hatten wir keine Lust, auch weil neue Verbotsschilder dazu gekommen waren. Dann ging es zurück nach Wairau zur Post, Pharmacy und Fish&Chips.
Da mit David nichts weiter anzufangen war, wollten wir nur noch zu heißen Quellen nach Morere fahren, was wir dann aber doch auf den nächsten Morgen verschoben, da sie schon früh zumachten. Dafür machten wir uns Tee und Wärmflaschen und schauten uns in den Nachrichten an, wie halb Neuseeland im Schneechaos steckt. Selbst in Okahune (Ort beim Mt. Ruapehu) liegt Schnee. Am nächsten Morgen hatten wir dann selbst Eis an der Scheibe. Über Nacht war eine der Wärmflaschen ausgelaufen und alles war kalt kalt kalt und nass nass nass. Schön das wir ne warme Dusche hatten, aber außerhalb dieser war es auch kaum auszuhalten.
Wir konnten es natürlich nicht erwarten bis die heißen Quellen um 10 aufmachten. Wir wärmten uns dort fast 2 Stunden bis wir uns warm genug fühlten. Dann gingen wir noch einen kleinen Rundweg durch den Nikau-Palmen-Wald unter dem wir zuvor gelegen hatten.
Als nächstes fuhren wir auf die Mahia Peninsula(Halbinsel) zum Mahia Beach und gingen dort am Strand spazieren.
Wir aßen dann eine Kleinigkeit und beschlossen die Straße noch weiter zu fahren, was definitiv richtig war, da die Strecke an der Küste so schön war.
Dann fuhren wir noch an der anderen Seite der Halbinsel entlang und erkundeten noch ein paar Strände bis wir uns schließlich halb 5 (!!) den Sonnenuntergang anguckten.
An diesem Abend ging es nach Gisborne. Dort verbrachten wir auch den nächsten Tag vorrangig in Outdoorläden (aufrüsten für den Winter und meine mehrere Male geflickte und dadurch undichte Regenjacke ersetzen) und der Bibliothek (Planung und Blog).
Zwischendurch versuchten wir noch Geld von unseren deutschen Konten auf unser Westpac-Konto zu schieben, da der Kurs günstig war. Dafür holten wir erst Geld ab und wollten es dann wieder einzahlen. Genommen hat er das Geld auch, aber dann gab es eine Fehlermeldung und das Geld war weg. Das ist kein schönes Gefühl. Dann haben wir gefühlte Ewigkeiten auch noch warten müssen, bis wir an der Reihe waren. Doch dann beruhigte ich mich ein wenig. Wir sollten eine Erklärung unterschreiben, Details zur Person angeben etc. Da der Bankmanager nicht aufzutreiben war und die Bankautomaten erst am Ende des Tages geöffnet werden und das dann geprüft werden kann. Dann bekamen wir noch mobil-banking eingerichtet, sodass wir jederzeit anrufen können und unsere Bankdetails abfragen können. Ansonsten wollten sie anrufen, wenn alles in Ordnung ist. Na so ein Schreck. Den Automaten trau ich jetzt glaub ich nicht mehr übern Weg. Nachdem wir eine halbe Stunde in der Bank verbracht hatten, kam dann aber doch schon nach 15 Minuten der Anruf, dass das Geld jetzt wieder an Ort und Stelle ist.
Am unseren dritten Tag in Gisborne gingen wir an den Strand in der Nähe vom Holiday Park. Dort gab es eine Statue von Captain Cook, der erste der Neuseeland kartiert hat. Außerdem eine vom Jungen Nick, der Junge der als erster Land gesehen hat und nachdem die Bucht also Nicks Cove benannt wurde.
Als nächstes ging es zum Tirangi Lookout, wo es auch nochmal eine Cook Statue steht(die so historisch falsch ist, dass sich Fachleute fragen wer das ist) und man schöne Blicke auf die Stadt hat. Obwohl es schon so kalt gewesen war, war heute schon wieder T-Shirt und kurze Hose Wetter.
Dann ist uns eingefallen das Samstag ist und wir haben uns einen Markt gesucht und kauften noch billige Äpfel. Es gab dann noch Eis (vielleicht das letzte, was man ohne zu erfrieren essen kann) und dann ging's Richtung Osten. Wir schafften es bis nach Anaura Bay. Der DOC-Platz war geschlossen, wie auch alle anderen Freedom-Camp-Grounds im Eastland, weil keine Saison ist. Schön doof.
Dafür gab es ein nettes Motorcamp direkt am Strand mit freiem Wifi, von wo wir am Abend einen netten Spaziergang am Strand machten und uns am Morgen den Sonnenaufgang überm Meer anguckten (hier an der Ostküste geht die Sonne auf der Welt als erstes auf).
Danach ging es nach Tolaga Bay. Dort gingen wir den Cooks Cove Walkway, der überall empfohlen wird. Das merkte man auch an der Menge der Leute die dort unterwegs waren. Der ganze Osten kam uns wie ausgestorben vor, aber die Touristen die es gibt, waren scheinbar hier. So viele waren es aber trotzdem nicht.
Es ging einen Hügel über Schafswiesen hoch und durch den Busch runter. Dahinter lag eine Bucht, wo es einmal ein für die Maori heiliges Loch im Felsen gab, das zu einem kleinen Strand führte und einmal zu einer ehemalige Maori-Wohnfläche, wo Cook auch hielt und übernachtete.
Außerdem kletterten wir noch zu einem Sichtpunkt auf die Mitre Peaks, ein paar Gipfel im Meer, bevor wir zurück wanderten und zu dem alten Hafen fuhren mit einem mehrere hundert Meter langem Steg, vom dem man eine super Sicht auf Tolaga Bay hatte.
Danach fuhren wir noch zu einem weiteren Ort mit so einem Hafen und dann ging es zu unserer Bleibe bei Hicks Bay.
Am Morgen danach ging es als erstes gefühlte 1000 Stufen hoch zum East Cape Lighthouse, der östlichste Punkt Neuseeland mit atemberaubenden Blick auf die Umgebung, vor allem auf die kleine Ost Insel. Auch die Fahrt dort hin war sehr ansprechend.

Den ganzen restlichen Tag verbrachten wir damit auf der langsamen Küstenstraße nach Opotiki zu fahren und öfters mal an schönen Buchten oder Ausichtspunkten zu halten. Außerdem gab es auch oft Maorischnitzereien und Maraes zu sehen, da an der Ostküste viele Maoris angesiedelt sind, was man leider auch oft an den verfallenen Städten sieht.


Wir schliefen irgendwo in der Nähe von Opotiki und fuhren am nächsten Tag von dort nach Whakatane in die Bibliothek. Ich saß den ganzen Tag an Bewerbungen und David machte den Rest. Auch am darauffolgenden Tag regnete es und wir gingen in die Bibliothek, nachdem wir einen unserer Reifen wechseln mussten.
Am nächsten Tag wollten wir den Te Kohi Point Loop machen, der auch am Te Kohi Point Lookout starte.
Man ging an einem großen Felsen entlang einmal rum immer mit Meer im Blick zum nächsten Strand.
Die Sicht war echt schön und am Strand gab es ganz viele Muscheln.
Am Weg zurück sollte gebaut werden, aber da unten keine Schilder waren, gingen wir rauf. Und kurz vor der Straße, die wieder zurück führte, war doch eine Baustelle und wir mussten den steilen Weg wieder zurück und noch einen Strand weiter. Auf der Karte sah es aus als müsste man nur durch einen Wald und wär dann wieder auf Kurs, jedoch war der Wald ein bewachsener Hügel.
Vom nächsten Strand führte aber keinen Weg über diesen und wir mussten zum Highway und dort entlang gehen bis zur Abzweigung wo es zum Kohi Point Lookout ging bis wir überhaupt erstmal da waren so der eigentliche Weg hingeführt hatte und dann noch hoch zum Lookout selbst. Uff das war echt zeitraubender und anstrengender als gedacht.
Dann stärkten wir uns und überlegten was wir als nächstes machen.
Wir entschieden uns für die Wairere Falls die direkt im Ort liegen. Danach fuhren wir noch an der Küstenstraße entlang, wo es ein Kanu zu sehen gab und ein Cave, in dem früher Maori lebten und eine Statue, die eine Maori auf einem Stein darstellte.
Zum Schluss wollten wir zu den Tarawea Falls, wo wir auch über Nacht bleiben wollten. Doch kurz vorher bekamen wir mit, das wir eine 5$-Erlaubnis brauchen, um dorthin zu fahren. Die bekommt man in der iSite oder online. Die iSite war natürlich schon zu und online braucht es 1-2 Tage. Somit blieb uns nichts anderes übrig, als weiter zu fahren zu natürlichen heißen Quellen, wo man auch über Nacht stehen kann.
Auf die natürlichen Quellen erheben die örtlichen Maori mittlerweile Eintrittspreise, fragte der Mann mit dem wir sprachen, ob wir für ein paar Dollar mehr zum Eintritt übernachten wollen. Das machten wir auch und sprangen gleich in den großen Pool, der trotzdem sehr natürlich war und suchten uns den heißesten Punkt bis uns der Hunger überwältigte.
Wir nutzen es aber gleich am nächsten Morgen nochmal aus. Super entspannt ging es dann weiter.
Wir versuchten nocheinmal zu den Tarawea Falls zu kommen über eine andere Straße, die aber komplett für die Öffentlichkeit gesperrt war. So fuhren wir zu den Okere Falls, die ganz nett waren mit Höhlen und einen kurzen Weg zu anderen Stromschnellen und Pools.
Danach fuhren wir zu den haumurana Springs(Quelle). Dort gab es einen Weg der zuerst durch einen Redwood Wald ging, Bäume die echt riesig waren und dann am total klarem Wasser entlang zu zwei Quellen.
So schön und rein. Außerdem gab es die Dancing Sands springs, eine Quelle, wo das Wasser den Sand so aufgewirbelt hat, als ob er tanzen würde. Absolut fantastisch.
Später ging es nochmal zu riesigen Bäumen auf dem Rimu Walk im Okerewa Reserve. Die Rimubäume sind echt riesig hoch und sehr alt. Ich bin schon auf die Kauris weiter nördlich gespannt.
In Te Puke wollten wir eigentlich zu einem Souvenir Laden, den wir leider nicht fanden. Zu den Kaiate Falls schafften wir es aber auch nicht mehr, da die Sonne schon wieder unterging. So suchten wir uns einen Holiday Park und machten Eierpfannkuchen.
Am Samstag war wieder Farmers Market, wo wir wieder ein wenig schlemmerten.
So fuhren wir zu einem Lookout, der an sich aber nicht zu finden war, man hatte von der Straße aber trotzdem gute Sicht. Aucßerdem gab es am Rand billiges Obst.
Dann sind wir noch zu einem historischem Platz Gate Pa gefahren, was ein Kriegsschauplatz zwischen Maoris und Europäern ist. Nun steht dort eine Kirche und ein Denkmal. Die Maoris haben übrigens keine verletzten oder verwundeten getötet sondern ihnen sogar Wasser gegeben.
Dann ging es zu einem weiteren Platz mit Denkmal dem Monmouth redoubt in dessen Nähe auch ein Kanu und Carvings(Schnitzereien) ausgestellt waren.
Da das Wetter doch ganz gut war fuhren wir zum Mt. Manganui der im gleichnamigen Ort direkt neben Tauranga am Strand liegt. Es geht ziemlich steil Bergauf, dafür gibt es eine super 360° Aussicht.
Der Wetterbericht sagte für den Tag 'mostly fine, few showers from midday' (überwiegend gut, einige Schauer ab mittags). Das Wetter konnte man von oben perfekt beobachten. Überall Sonne und zwei kleine Regengebiete über dem Meer die langsam dichter kamen. Die Paraglider beeilten sich also dass sie vom Berg sprangen und wir schauten uns das Schauspiel an. Netterweise zog eins rechts und eins links ab uns vorbei, sodass wir kaum nass wurden.
Danach ging es zurück nach Tauranga und zu Dominos pizza, wo total viel los war und wir eine Pizza gratis bekamen, die scheinbar keiner haben wollte.
Dann wollten wir auf ein camping Platz dessen Tore aber schon um 5 geschlossen wurden somit fuhren wir noch weiter auf ein Picknick-area.
Am nächsten Tag regnete es. Wir fuhren nach Hamilton in die Bibliothek erst zu einer die früher aufmachte und dann zu einer die später zumachte, da ja Sonntag war und die Bibliotheken nicht so lange auf sind. Danach sind wir dann noch ins Museum, was echt cool war, wir aber nicht so viel Zeit hatten bis es zumachte.


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