summary: Because the weather wasn't good, we spent another day in a library. The day after it was pretty good, thatswhy we walked in the Karangahake gorge the intersting historic windows walk with featured goldmining tunnels. After this we walked to a secluded bay at Waihi beach. In the evening we found a real working goldmine in Waihi. The following day we visited Tairua with its Mt. Paku, which wasn't too hard, but had nice views. The weather was still fine, so we decided to go to Cathedral Cove, but we only went to 2 bays on the track to it and tried to be back at the car before the rain starts. This plan failed, but we had a very good cheap holiday park that night. Next morning we heated our feet at hot water beach and tried again to go to Cathedral Cove. When we where there, there were many people, but the bay was nice anyway. In the afternoon we walked around Shakespears Cliffs and Cooks Beach.
Auch am nächsten Tag war mit dem Wetter nichts anzufangen und wir fuhren nur von Cambridge nach Paeroa, wo "L&P- Lemon+Paeroa" ein neuseeländisches Erfrischungsgetränk herkommt. Dies wird durch eine große Flasche dieses Getränks am zentralen Platz dieses Ortes symbolisiert. Dort sind wir erstmal in ein Cafe um zu gucken, was man mit dem Wetter noch anfangen kann, jedoch war doch nur die Bibliothek drin. Jedoch haben sich die ollen Wolken plötzlich doch verzogen, doch über den Hügeln, wo wir hin wollten, hingen noch dicke Wolken. Wir fanden ein nettes Camp ohne Küche zwar und fuhren am nächsten Tag früh los zum Karangahake Gorge.
Auch am nächsten Tag war mit dem Wetter nichts anzufangen und wir fuhren nur von Cambridge nach Paeroa, wo "L&P- Lemon+Paeroa" ein neuseeländisches Erfrischungsgetränk herkommt. Dies wird durch eine große Flasche dieses Getränks am zentralen Platz dieses Ortes symbolisiert. Dort sind wir erstmal in ein Cafe um zu gucken, was man mit dem Wetter noch anfangen kann, jedoch war doch nur die Bibliothek drin. Jedoch haben sich die ollen Wolken plötzlich doch verzogen, doch über den Hügeln, wo wir hin wollten, hingen noch dicke Wolken. Wir fanden ein nettes Camp ohne Küche zwar und fuhren am nächsten Tag früh los zum Karangahake Gorge.
Dort liegt ein altes Minengebiet und wir gingen dort einen Weg vorbei an ehemaligen Gebäuden, dem Ort wo der Seilbahn für das Erz endete und auf Gleisen zu Tunneln die Löcher/Fenster hatten, um Geröll hinaus zu befördern. Dieser Windows Walk (Fenster Weg) war ganz nett mit vielen Infos und gruseligen dunklen tropfenden Tunneln, die ins Nirgendwo führten.
Danach ging es durch die Schlucht am Fluss entlang zurück zum Parkplatz.
Danach ging es durch die Schlucht am Fluss entlang zurück zum Parkplatz.
Danach wollten wir einen Weg zu Kauris machen. Dort angekommen merkte ich aber, dass ich mich verlesen hatte und das nicht mit die größten Kauris überhaupt, sonder die größten südlichsten sind und der Weg doch recht lang war. So beschlossen wir weiter zu fahren, da wir noch größere im Norden sehen können. Damit wir nicht umsonst gefahren machten wir noch Mittag an einem Wasserfall.
Als nächstes ging es zum Waihi Beach. Von da aus kann man zu zwei weiteren Stränden wandern mit schönen Aussichten auf die Küste. Das Wetter heute war ziemlich gut, man konnte es mit kurzen Sachen in der Sonne gut aushalten. Der erste Strand war ziemlich urig mit vielen verschlungenen Bäumen und viel Strandgut. So stolperte ich auch fast über eine Robbe, die aussah wie Holz zwischen den anderen Ästen. Hach Neuseeland. Der Strand war so schön, dass wir erstmal dort blieben und uns einen nettes Rastplatz erkletterten. Später wollten wir dann zu dem nächsten gehen. Wir schlugen uns durchs Gebüsch zum Weg, doch der war teilweise einfach weggeschwemmt. Da hier in den letzten Tagen extrem viel Wasser gefallen ist, konnte es sein, dass das alles frisch war, und wir so besser nicht weiter gingen und umdrehten. Am richten Wegesstart stand dann auch ein Schild, dass der Weg gesperrt ist. Schade.
So ging es zurück nach Waihi Beach und dann nach Waihi. Auch Waihi ist für die Goldminerei bekannt und es gibt viele Informationsschilder und Skulpturen dazu in der Hauptstraße. Zum Beispiel, dass die Minenarbeiter recht gut versichert waren, weshalb sie sich auch ab und an mal selbst was abschnitten. Es galt für einen Daumen bekommst du ein Haus. Außerdem gibt es die Goldmine immer noch und ist auch immer noch intakt. Wir stolperte auf das riesige Loch regelrecht, da wir dachten es wäre, wie in einer Karte eingezeichnet, schon ein See. Echt interessant.
Am Abend nutzen wir noch das Wifi der Bibliothek und fuhren dann zu einem DOC Platz der Sage und schreibe 20$ kostete. Für ein stinkendes Plumsklo und Wald. Nur weil es auf der Coromandel Pensinsula liegt. Aber freedom camping ist überall verboten.
Am nächsten Tag fuhren wir erstmal in den nächste Stadt und schauten uns dort den Strand an, der sehr schön war. Dort beobachteten wir auch ein paar Paddleboarder. Die ist fast wie Surfen, nur man steht die ganze Zeit auf dem Board und hat ein Paddel, sodass man nicht unbedingt soo nass wird, wenn man nicht rein fällt.
Dann fuhren wir nach Tairua und wollten einen Teil eines historischen Wegs abklappern mit alten Brücken, Häfen und Booten. Richtig interessant war wie zu erwarten, aber nur ein historischer Fund der dort gemacht wurde. Es ging um einen geschnitzten Knochen, der als erstes Indiz der menschlichen Besiedelung in Neuseeland gilt.
In Tairua gibt es außerdem den Mt. Paku einen ehemaligen Vulkan, auf den man gehen kann und einen 360° Blick auf die Umgebung hat. Der war auch echt nicht so schlimm zu erklimm und man hatte einen echt guten Überblick.
Nächster Halt waren die Twin Kauris (Zwillings Kauris). Die standen direkt am Straßenrand, aber es gab auch einen kurzen Loop durch sehr typische Neuseeland-Baumarten.
Da das Wetter noch ok war ging es als nächstes zum Cathedral Cove. Vom Parkplatz dahin waren es 45 Minuten aber es gab auch noch Abzweige zu zwei Stränden. Der erste war echt cool, wieder mit urigen Bäumen und tollen Klippen als Aussicht. Danach war die dunkle Wolke schon bedrohlich nahe gekommen, sodass wir nur noch zum anderen Strand gingen, der fürs Schnorcheln bekannt ist und dann gingen, um morgen nochmal zu kommen. Kurz bevor wir zurück waren, fing es richtig an zu plattern und bis zum ersten Umterstand waren wir ziemlich durchnässt, obwohl wir nur wenige Minuten im Regen waren.
Wir fuhren dann zu einem Holiday park der damit warb für 2 Personen nur 22$ zu kosten. Volltreffer. Der Park war super luxuriös und kostet in der Hochsaison 30$ pro Person. Wir konnten uns gar nicht entscheiden ob wir erst in den kostenlosen Spa gehen (die riesigen Pools waren leider zu kalt heute), In den monstermäßigen TV gucken oder die riesige Küche mit zig Öfen nutzen sollten. Wir taten dann alles hintereinander. Da kann ein 20$-DOC Platz nicht mithalten.
Am nächsten Tag konnten wir das Angebot, so lange zu bleiben wir wollen, leider nicht nutzen da wir bei Ebbe beim Hot Water Beach sein wollten und diese Morgens war. Dort ging es dann als erstes hin. Im Sommer soll es absolut überlaufen sein und selbst jetzt waren noch recht viele Menschen da. Beim Hot Water Beach liegen zwei heiße Quellen direkt am Strand, wo man sich Löcher Buddeln und sich ins warme setzen kann. Wir waren aber nicht ganz so vorbereitet wie alle anderen mit ihren Schaufeln und so testeten wir nur die Löcher der anderen und stellten uns dann in den Ozean der pisswarm war durch die Quellen darunter. Wenn die Füße aber zu tief einsanken, war es doch ein bisschen zu heiß. Aber heiße Wellen, das ist schon was cooles, wenn es draußen kühl ist.
Irgendwann vertrieben und dann Flut und dunkle Wolke und wir fuhren wieder zum Cathedral Cove, warteten aber zuerst den Schauer ab und gingen mit Regenhose und -jacke. Wir kamen sogar an mit Sonnenscheinblicken. Wir schlüpften durch den Tunnel und erkundete erst die eine Seite des Strandes und dann die andere. Echt ein wunderschöner Flecken Erde. Nur ein bisschen zu bekannt und ein paar viele Menschen. Den Regen warteten wir dann im Tunnel ab und gingen dann zurück.
Das Wetter war echt schlimm heute ständig kurze aber starke Schauer, unberechenbar wann sie da sind.
Dann fuhren wir zu den Shakespeare Cliffs, die echt doll aussahen und fuhren rauf zu einem Lookout. Danach gingen wir zur Lonely Bay, auch echt schön und viel verlassener. Dann mussten wir wieder vor einem Schauer flüchten und schafften es geradeso ins Auto.
So fuhren wir anstatt zu gehen zum Cooks Beach, der einfach nur total lang ist und ebenso schön.
So fuhren wir anstatt zu gehen zum Cooks Beach, der einfach nur total lang ist und ebenso schön.
Dann kam die nächste dunkle Wolke und wir fuhren nach Whitianga tanken und wifi nutzen. Als wir dann weiterfuhren fing es dann auf einmal an richtig doll an zu hageln. Man konnte sein eigenes Wort nicht hören und alle Autos fuhren an die Seite. Mit einem Schlag war alles weiß.
Total verrückt und vor uns der blaue Himmel. Naja das ganze ist natürlich auch schnell wieder geschmolzen, aber abends hagelte es nochmal. Zur Nacht stellten wir uns auf einen empfohlenen Rastplatz.
Total verrückt und vor uns der blaue Himmel. Naja das ganze ist natürlich auch schnell wieder geschmolzen, aber abends hagelte es nochmal. Zur Nacht stellten wir uns auf einen empfohlenen Rastplatz.
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