Donnerstag, 27. Dezember 2012

Wo sich Hase und Pinguin gute Nacht sagen


Am Mittwoch sind wir früh aufgestanden, da wir halb 10 in Oamaru sein wollten für die Stadtführung. Eine halbe Stunde Fahrt lag der nächste Campground entfernt, da wir nicht wieder auf den überteuerten Top 10 Park wollten. Doch in der iSite angekommen, erfuhren wir, dass es keine regelmäßige Stadtführungen gibt, aber wir uns mittels einer Broschüre selbst durch den historischen Stadtkern führen können. Oamaru ist bekannt für die vielen Limestone Gebäude, limestone wird deswegen auch Oamaru Stone genannt. Beginn der Tour stellte die National Bank und daneben die Forrester Gallery, die ehemalige Nationalbank. Die Gallerie war aber noch zu, so wechselten wir die Straßenseite und passierten eine Rakete, in die man sich setzen konnte und die für zwei Dollar rauchte und ein Fernseher zum laufen brachte.
Als nächstes gingen wir zum North Otago Museum. auch dieses war noch zu und so vertrieben wir uns noch ein bisschen Zeit in der Library nebenan, bevor wir ins Museum gingen. Danach ging es noch zur Post, Opera und wieder zur Forrester Gallery, zwei Kirchen und dann zu Annies Victorian Tea room, der aber leider in der Zeit nur abends auf hat und nur mit Reservierung. Außerdem gab es noch ein Viertel in dem viele alte Handwerke vertreten waren. Dort war eine Bakery, wo wir authentic german bread kauften, ein hat maker(Hutmacher), eine limestone Verarbeitung und ein Fotograf, bei dem man Fotos machen konnte, die aus viktorianischer Zeit stammen könnten. Außerdem gab es noch eine Ausstellung zum Streampunk, dem man hier ständig über den Weg läuft. Neben der Rakete sind mehrere Objekte wie z.B. Eine riesige Eisenbahn oder Motorrad, die Rauchen und Feuer spucken in der Stadt verteilt. Der Steampunk versetzt mit Humor das Victorianische Zeitalter in die Zukunft, wo Dampf die Hauptantriebsart ist und Jules Verne auf Monty Python trifft. Diese Kunstart entstand natürlich in Oamaru und auch erst 2009.
Danach fuhren wir noch zu einem Look Out Point, wonach es dann weiter zum Bushy Beach ging. Dort sahen wir fur seals von ganz nahem, und nach einer Weile gegen 6pm ließen sich auch yellow eyed pinguins blicken. Man darf nicht nahe an sie heran, um sie nicht zu verschrecken und der Strand ist ab um 3 gesperrt. Von weiter oben konnten wir 2 ziemlich gut sehen, ca. 4 waren weiter weg im Schatten. Dann fuhren wir los um etwas zu essen, denn wir hatten ja auch noch vor die Blue Pinguins Colony anzuschauen. Dort angekommen mussten wir noch ein bisschen warten bis wir
dann auf unsere Plätze konnten. Der Platz erinnerte uns an einen Zirkus mit Manege. Es gab zwei Preisklassen. Für 10$ mehr sollte man angeblich mehr sehen. Dann mussten wir weiter warten bis um 9, es wurde gesagt man kann ruhig drinnen warten bis dahin, aber natürlich sind trotzdem alle los, um sich einen guten Platz zu sichern. Wir hatten zum Glück dicke Sache mit. Dann um 9 begann das Viewing mit einigen Infos zu den Pinguinen und dann hieß es wieder warten, es dauerte eine Weile bis die ersten Pinguine sich aufrafften loszuziehen zu ihren Brutstellen. Sie rannten und rannten, fielen auf die Nase und rannten weiter bis zum Loch, wo sich ein Stau bildete. Total niedlich, aber sehr touristisch ausgelegt. Außerdem waren die vielen Leute nervig, die trotz mehrfacher Aufforderungen der Mitarbeiter einfach nicht ruhig waren, wenn keine Pinguine los sind. Dabei sollte man gerade dann sehr ruhig sein, damit sie sich trauen. Nach 3 Gruppen, gingen dann schon die ersten, weil es kalt war bzw. Kinder ins Bett mussten. Kurz darauf waren nur noch so wenige da, dass Mitarbeiter anboten an den Zaun nach vorne zu kommen. Von dort konnte man sehen, wie die Gruppen vom Ozean an Land kamen bzw. mehr oder weniger gespült wurden und sich sammelten. Einige kamen sogar bis zum Zaun, außerdem waren sie nun viel ruhiger, fielen nicht mehr hin und trauten sich auch teilweise einzeln zum Loch. Die Mitarbeiterin erzählte uns noch ein bisschen was über sie, dass es einen gibt, der ist verletzt und immer unten zwischen den Steinen schläft, dass die lauten Rufe nur während der Balz zu hören sind und dass sie immer nur Nickerchen machen über den ganzen Tag verteilt, auch im Wasser. Die Brutstätten sahen aus wie beim Hobbit kleine Höhlen mit rundem Eingang und Bäumchen davor. Außerdem hängen die Jugendlichen zusammen ab, weil sie noch nicht für Paarung bereit sind. Später kam noch ein Possum mit Baby auf dem Rücken vorbei, der auf den ersten Blick fast wie ein Koala aussah und ein Hase streunte durch die Pinguin-Stadt. Bis um 11 haben wir noch ausgeharrt und die Pinguine beobachtet bis uns dann vorsichtig gesagt wurde, dass der Shop bald schließt. Wir waren auch schon die Letzten.
 Dann fuhren wir halbe Stunde zum Holiday Park, den wir schon in der isite gebucht hatten, weil wir Angst hatten, dass so spät alles zu ist. In Oamaru war um diese Zeit natürlich die ganze Weihnachtsbeleuchtung an und auch die Opera wurde von bunten Lichtern angestrahlt, sodass es im Dunkeln tatsächlich alles sehr weihnachtlich wirkte. Im Holiday Park war tatsächlich noch 'Betrieb' und wir mussten am nächsten Tag zum Glück erst 11am auschecken.
Am Donnerstag Morgen nach dem Auschecken machten wir einen Spaziergang am dicht gelegenem Ozean, der uns, aufgrund der ganzen flachen Steine, ein bisschen an Fecamp in Frankreich erinnerte. Danach ging's wieder nach Oamaru, wo wir dann doch noch zu Annies Victorian Tearoom gingen, da wir doch das 'Open' Schild davor entdeckten. Dort ist natürlich alles im victorianischem Stil gehalten mit langen schwarzen Kleidern mit weißer Haube und Schürze und Musik. Wir aßen 7$ Pasta, was uns gegen einen Pot tea für 5$ billig erschien, die bis auf die Pilze auch sehr lecker war. Danach fuhren wir die Küstenstraße mit tollen Ausblicken nach Moeraki zu den moeraki boulders. Dort war es sehr voll, aber erwischten eine gute Zeit, bevor die Massen kamen. Die Steine waren wirklich skurril, aber sehr schön.
Nachdem wir die boulders ausführlich erkundet hatten, fuhren wir zu fleurs place in Moeraki Village, was überall empfohlen wird, um nach den Öffnungszeiten zu fragen. Man empfahl uns eine Tisch zu reservieren, was wir dann auch taten. Dann wollten wir wieder Pinguine gucken gehen und fuhren zum lighthouse. Nach kurzem Fußweg kamen wir zu einer Hütte mir Gucklöchern und praktischerweise auch Ferngläsern. Wir konnten auch zwei Pinguine entdecken und einen großen Haufen fur seals. Außerdem haben wir auch einen Pinguin sehr nah dicht neben seiner Brutstelle sehen können, als wir an dem abgesperrten Bereich zum Schutz der Pinguine entlang gingen. Dann fuhren wir zurück zu Fleurs Place. Unsere Befürchtung, dass die Preise ordentlich waren, bestätigten sich, aber nachdem wir vorbestellt hatten und nun am Tisch saßen, gab es kein zurück. Außerdem hatten wir uns auch ein bisschen schick gemacht, ich hatte nun endlich einen Anlass meine Kleid anzuziehen und wir hatten eine tolle Aussicht, da wir uns einen guten Platz gesichert hatten. So bestellten wir Fisch und Lamm, beides ziemlich typisch und es kamen zwei Gerichte, sehr fein anzusehen und zu essen. Wir bezahlten bevor uns die Desserkarte gereicht wurde und machten einen Verdauungsspaziergang, mit tollen Aussichten.
Nach dem Aufstehen am Freitag rührten wir wieder neues Brot an, unser eigenes Brot schmeckt wirklich richtig lecker, aber das aus von dem Bäcker aus Oamaru auch. Dann machten wir noch einen kurzen Bush Walk zu den Caves an unserem DOC Camp ground. Danach wollten wir zum Sculpture Garden in Hampden, der aber leider zu war. So fuhren wir nach Palmerston. Doch eine Tour durch die Goldmine hätte vorher gebucht werden müssen und der McKenzies Walk durch den beginnenden Regen auch nicht gerade sympathisch. So ging es zurück nach Shag Point, dort gibt es so etwas wie in Moeraki nur ist es nicht so populär. Wir brauchten auch ein bisschen bis wir die Pforte hinunter zum Kliff fanden. Dort erstreckte sich eine Felsenlandschaft, die man nur zu low tide sehen kann. Dadurch sind alle Löcher und Risse mit Wasser gefüllt und es entstehen viele Badewannen, Flüsschen, Taufbecken und Wasserfälle. Man kann bei gutem Wetter auch gut in einem der Pools baden, da sich das Wasser erwärmt und man von Wind und Wellen geschützt ist. Doch heute ist es bedeckt und kalt. Die Landschaft sieht noch skurriler aus und die tobende See schiebt immer wieder Wasser durch Steinrinnen. Außerdem sieht man viele Knochen Fossilien im Stein, fast wie ein Friedhof. Als wir wieder hochgehen sehen wir noch einen fur seal, der gerade an Land gekommen sein musste. Zum Glück hatten wir ihn nicht zufällig hinter einem Stein überrascht, weil das hätte gefährlich werden können.
Danach wärmten wir uns im Van und aßen etwas. Wir wollten auch hier etwas weiter nochmal nach Pinguinen gucken, doch inzwischen hatte es richtig angefangen zu regnen. Da ich inzwischen Pinguine und für seals fast ein wenig über habe, ging David allein, sah aber nur haufenweise fur seals auf ihren Felsen. Wir beschlossen auf einen holiday Park zu fahren, da wir noch Brot backen wollten. Doch hatte der camping Platz trotz ordentlichen Preis keinen Ofen, woraufhin wir es auf den nächsten Tag verschieben mussten.
Am nächsten Tag sind wir dann erstmal in die Bibliothek, weil wir auf low tide warteten. Später sind wir dann zur Baldwin Street nach Dunedin gefahren, die steilste Straße der Welt. Die haben wir unserem Van natürlich nicht zugemutet und haben uns selber raufgequält bei ner ziemlichen Hitze. Andere waren mutiger und haben ihr Auto im ersten Gang und mit viel Krach und Rauch die Straße hochgeprügelt. Runter war schon entspannter.
 Danach sind wir zu Doctors Point gefahren, wo man bei low tide schöne Strände begehen kann. Nachdem wir erst lange gebraucht haben den richtigen Weg zu finden und am Ende doch wieder an der Stelle vom Anfang standen, war es dann zumindest Ebbe. Und es war echt ein toller weißer Strand mit flachen blauen Wasser. Außerdem gab es Höhlen durch die man gehen konnte, die sonst Unterwasser stehen, und neben der Felsküste auch Felsgebilde die einfach mal in der Gegend rumstanden.
Als David gerade so einen Fels bestieg, luckte auch ein Robbe direkt neben mir aus dem Wasser. Doch die fiesen Möwen, die über ihren Kopf flogen, vertrieben sie, animierten sie aber auch zu ein paar akrobatischen Leistungen, bei den Versuchen zurückzuschnappen. Über eine größere Klippe ging es dann zu einem weiteren Strand, der auch schön war, aber bei dem es keine Felsformationen gab, dafür aber eine Bucht, die noch durch Wasser versperrt lag, zu der wir aber doch durch einige Kletterei und Abpassen der Wellen halbwegs trocken erreichten. Außerdem gab es noch einen großen Baum, an dem ein Seil mit Stock befestigt war, mit dem man sich von der Felswand aus in die Lüfte schwingen konnte.
Da es schon recht spät war und wir noch Brot backen wollten, fuhren wir zurück nach Dunedin. Doch badam als wir die Küche besichtigten war es halb 7 drei Stunden würde das Backen dauern und um 10 schloss die Küche, wobei nach Nachfrage auch kein Auge zugedrückt wird. Blöde Riesen Holiday Parks. Also verweigerten wir uns ganz der Küche und gingen Fish&Chips im Shop nebenan essen.
Am nächsten Tag wollten wir eine Stadtführung machen. Als wir in der iSite nachfragten, ging alles ganz schnell und auch gleich los mit uns beiden und unserer Führerin, also Privatvorstellung. 2 Stunden sollte die Führung gehen. Nach 3 Stunden saßen wir unverhofft bei zwei heißen Schokoladen, die inklusive waren, wovon wir aber nichts gewusst hatten, vollgedröhnt mit einer Menge Informationen. Mal ein kleiner Einblick in das was wir behalten haben: unsere Führerin konnte ganz gut deutsch und kannte Wismar und Schwerin, weil sie schon da war. Sie erkannte sogar Lüblow als slawischen Ortsnamen und erkundigte sich nach dem Ostampelmännchen. Trotzdem haben wir uns die Führung größtenteils auf Englisch angehört und wenn wir mal ein Wort nicht wussten, hat sie es mit ihrem iphone übersetzt. Gestartet sind wir im Oktagon, wo wir gleich viel über die schottische Seele Dunedins erfuhren. Diese haben bei der Besiedlung gleich mal Häuser auf einen Berg gebaut, wo sie mit ihren Pferdekarren gar nicht hoch kamen. Deshalb mussten sie eine Straße durch die Häuser buddeln und Treppen zu ihren Häusern bauen. Wir haben einer dieser Treppen gesehn und die war schon recht hoch und als Tunnel gebaut, denn damals war noch alles streng religiös hier und auf der Treppe hätte man sonst die Knöchel unter den Frauenkleidern sehen können. Außerdem hörten wir noch viel über die Beziehungen der Engländer und Schotten, und die der Prysbyter(vor allem Schotten) und der Katholiken. Im Oktagon steht trotzdem eine katholische Kirche, die durch einige Tricks gegen den Willen der Mehrheit der Stadt dort gebaut wurde. Darauf hin haben die Schotten eine Statue ihres Nationaldichters mit dem Rücken zu dieser Kirche davor gebaut, was höchst beleidigend ist. Andernorts steht eine weitere Statue fast mit dem Rücken zu einer der Queen. Deshalb wurde die Statue, die sicherlich nicht leicht ist, extra noch einmal ein wenig gedreht.
Geführt wurden wir durch den historischen Teil Dunedins, Neuseelands erster Großstadt. Dort ist heute nicht mehr viel los, weil sich das Leben Richtung Unigelände verlegt hat. Deshalb sind eigentlich wirklich schöne alte Gebäude recht runtergekommen. Sie wurden zwar gekauft von Leuten, die Hotels draus machen wollten, aber passiert ist noch nichts. Weiter gings in die First Church, wo uralte Flaggen hingen, da diese, einmal aufgehängt, nicht wieder abgenommen oder gewaschen werden dürfen. Auf dem Weg zum Bahnhof gingen wir durch Straßen, die früher unter Wasser lagen, Da die Stadtgebiete zum großen Teil aufgeschüttet ist. Wir bekamen auch gezeigt, wo, heute mitten in der Stadt, die Siedler mit ihren Booten gelandet sind. Der Bahnhof an sich ist wohl das wahrzeichen Dunedins und eines der meist fotografierten Gebäude neuseelandweit. hier gibt es den längsten Bahnsteig Neuseelands, der oft für Märkte genutzt wird. Geendet hat die Tour dann beim Settlers Museum, wo man nochmal sehen konnte, dass das Leben als Einwanderer nicht leicht war, aber die Menschen trotzdem blieben, weil die Schiffsreise noch schlimmer war. Dann haben wir uns noch ein wenig mit  unserer Führerin bei der heißen Schokolade über dies und das unterhalten. So erfuhren wir noch, dass Neuseeland ja allgemein und Dunedin noch viel mehr ein Problem hat, was sich bench drinking, zu Deutsch Komasaufen, nennt und dass die in den Bodenehrungen für Olympia meistens gar nicht aus Dunedin kommen sondern hier nur studiert haben
Danach wollten wir noch kurz ein paar Dinge einkaufen. Im new World hatten wir das letzte mal die Tortenböden entdeckt, also ging es erstmal dorthin. Planlos, wieder von einem ganz neuem Lagerkonzept konfrontiert, steuerten wir zielsicher zum internationalen Regal. Und was es da alles gab! Stollen, Pfeffernüsse, Marzipan, Brotgewürze, Apfelmus, Tortenguss von Dr. Oetker, Vanillezucker in Päckchen von RUF und natürlich Obstboden von Küchenmeister. Außerdem haben wir noch Rhabarber und Kwark (holländischer Quark), den es hier sonst nirgendwo gibt, gefunden. So dehnte sich der kurze Einkauf am Ende auf eineinhalb Stunden. Danach ging es dann aber zu unserem Holiday Park in Portobello, auf dem wir die nächsten neun Nächte nächtigen. Dort haben wir es endlich gebacken bekommen unser Brot zu backen und danach ging es ans Wäsche waschen. Abends gab's dann endlich mal wieder Nudeln mit Ei.
 Am nächsten Morgen schliefen wir aus und probierten unser Brot. Danach gammelten wir ein bisschen und sammelten unsere im ganzen Auto verteilte Wäsche ein, die durch ihre zu große Masse und zu wenig Trockner nicht mehr komplett trocken geworden war, bis wir uns kurzerhand entschlossen Plätzchen zu backen ganz einfach aus Eiern, Mehl, Zucker und Vanillezucker. Für den Weihnachtstouch ergänzten wir noch Zimt und es war sehr lecker. Später machten wir uns noch Milchreis diesmal mit Zimt&Zucker. Danach zogen wir uns noch ordentlich an und gingen in die örtliche prysbyterian Church auf dem Hügel hinter dem Friedhof. Aber sie sah nicht aus wie eine kleine Dorfkirche so klassischerweise bei uns aussieht. Es war mehr wie ein Haus, aus Holz und komplett in weiß und sehr hell durch viele klare Fenster. Die Einrichtung war hölzern und schlicht und hinten gab es eine Küche. Die Messe war aber doch sehr ähnlich nur wurde gefühlt mehr gelacht und gescherzt. Wir haben sogar 'Silent Night' (Stille Nacht, Heilige Nacht) gesungen. Die anderen kannten wir nicht. Oft wurde auch von Snow gesungen, was bei dem Sonnenschein kurz nach 7 doch irgendwie merkwürdig war. Danach gab es dann noch Suppe und restlichen Milchreis.
 Am nächsten Morgen haben wir uns dann mit dem Brief von Davids Mama beschert und dann mit Mama&Papa&Amelie&Neele geskypt. Am Nachmittag wollten wir noch an den Strand, aber einen guten haben wir nicht gefunden so sind wir zurück, um zu grillen. Das haben wir aber verschoben, da es viiel zu warm war, um zu grillen. Selbst mein iPhone teilte mir mit, dass es sich abkühlen müsse und weiter benutzt zu werden. Als die Sonne dann hinterm Hügel verschwunden war, gab es dann Lammklopse und Kräuterbaguette sehr lecker!
Auch den zweiten Weihnachtsfeiertag ließen wir ruhig angehen und machten uns zum Spätmittag bzw. Frühabendbrot guten Lammbraten und Kartoffelbrei. Zur Nachspeise gab es Rhabarber, alles sehr deliziös!

Euch allen noch eine schöne weitere Weihnachtszeit, und viel Glück mit euren Neujahresvorsätzen

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