Mittwoch, 12. Dezember 2012

Panoramen ohne Pannen und ohne Rahmen

Da die Zusammenfassung ja gut aufgenommen wird also:

Samstag: Akaroa Habour Nature Tour, Delfine gesehen und auch viele Seelöwen und Quallen
Sonntag: Plan geschmiedet und Rückfahrt nach Christchurch, Großeinkauf
Montag: Weiterreise gen Süden
Dienstag: Wanderung zu Sharplin Falls, Fahrt auf der gravelroad zum Mt Sunday, Kulisse von Edoras (Herr der Ringe), Ankunft in Geraldine
Mittwoch: schauten uns Geraldine genauer an, vor allem die iSite und die Bibliothek
Donnerstag: Giant Jersey und Medieval Mosaic (Guinnes Buch der Rekorde) und in den örtlichen Talbot Forest
Freitag: Bootstour der anderen Art
Samstag: lange Wanderung im Peel Forest
Sonntag: Sonntag Neuseeland Art;chillen und grillen
Montag: Maori Rock Art Safari auf verschlungenen Pfaden, Weiterfahrt nach Timaru
Dienstag: Stadt erkunden, doch viel los ist nicht, Waschtag
Mittwoch: durch den botanischen Garten spaziert, Library ausgekostet, The Hobbit im Kino sehen

Gesagt getan sind wir am Sonntag nur noch ins Kino zu Hysteria gegangen in dem Akaroa Cinema direkt neben der Library, welches uns ein bisschen an das von Lulu erinnerte von der Größe her auf jeden Fall. Im 'großen' Saal mit zwei weiteren Personen nur ohne Popcorn dafür aber mit Muffin :)
Danach ging's wieder zur Onuku Farm wo wir für Nudeln mit Ei sogar umsonst Eier bekommen haben, weil Gemma (die Besitzerin) sich so gefreut hatte, dass es uns so gut gefällt. Zum Glück regnete es nicht mehr.
Am Samstag buchten wir als Verschnaufprogramm ein Akaroa Habour Nature Cruise. Wir mussten uns noch ein bisschen die Zeit vertreiben, bis es dann endlich los ging. Zuerst ging's dann mit dem Boot in die einzelnen Buchten aus ehemaligen vulkanischen Material bis rauf auf den Pazifik. Und während wir noch zwischen den letzten Inseln rumschippern entdeckte David als erster einen Delfin - worauf er sehr stolz ist. Das Boot stoppt und wendet und immer mehr ohs und ahs sind zu hören, aber ich kriege einfach keinen zu sehen, weil sie auf der anderen Seite sind und das Schiff zu sehr schaukelt, um rüber zu gehen. Aber irgendwann kommen sie doch noch auf die andere Seite und ich kann ein paar Fotos machen. Aber dann ist auch schon wieder alles vorbei und es geht weiter, eigentlich viel zu kurz. Danach sehen wir noch Seelöwen aller Größen und Vögel, aber die hatten wir ja schon sehr ausgiebig und vor allem viel dichter anschauen können. Somit fand ich die vielen Quallen im Wasser viel interessanter. Alsbald ging es dann auch wieder zurück, volle Fahrt voraus zum Akaroa Habour. Und zwar wirklich volle Fahrt ging es mit Gegenwind und uns an der Front, hui da flatterten einen aber die Wimpern.

Zurück im Hafen gönnten wir uns noch ein Eis und es ging wieder nach Onuku. Dort machten wir uns Pancakes zum schütteln und es schmeckte tatsächlich ziemlich gut und machte ziemlich satt. Danach machte nach der Kamera auch noch Davids Laptop ziemlich ungesunde Geräusche, wonach erstmal Datensicherung angesagt war.
Am Sonntag nutzen wir dann nochmal das freie wifi der Bibliothek und schmökerten in einem französischen Laden in der Nähe, der sehr an die vielen Läden in Belgien, De Haan erinnerte. Die Verkäuferin erzählte uns, dass alle Sachen aus Frankreich kommen, aber solche Läden gäbe es in Frankreich selbst kaum noch, eben eher in Belgien.
Dann ging es zurück nach Christchurch. Vorher kam ich noch leicht gegen unsere Thermoskanne und batsch war sie innerlich zersprungen. Man hatte uns ja schon vorgewarnt, dass in so einem Jahr ziemlich viel kaputt geht, gefühlt mehr als normal, aber als dann auch noch meine Jeans kaputt ging und nun mein Portemonnaie hoffen wir sehr, dass es nicht so weiter geht. Wir wollten noch einen Vorrat kaufen, sowie Outdoor Kleidung die bei der nächsten Matsch-Wanderung vielleicht besser sind. Außerdem brauchte David noch wegen der Computer Geschichte eine Festplatte für 100 GB. Im Elektronikladen erklärte uns der Verkäufer aber nur schmunzelnd, dass sie seit Jahren keine 100GB Festplatten mehr verkaufen und 500 das absolute Minimum seien, somit auch nicht ganz billig. Mit einem schlechten Gewissen so schnell so viel Geld ausgegeben zu haben, fuhren wir zu unserem Stamm camping platz, wo wir feststellen mussten, dass auch hier der Sommer die Preise steigen lässt.

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Am nächsten Tag mussten wir dann auch noch tanken und eine neue Thermoskanne besorgen sowie ein neues Sieb (das erste fängt schon an zu rosten, war aber sowieso zu klein) Danach ging's zur Post, ich sagte meinen Spruch auf, die Postfrau verschwand und ich wollte schon meinen zweiten 'okay, no problem. Thank you very much' - Satz sagen, als ich doch tatsächlich zwei Briefe in ihrer Hand sah. Ich konnte es gar nicht glauben, aber unsere Steuernummern waren endlich da. Nun kann's also losgehen mit arbeiten! ;) zwar ist immer noch nicht alles da, aber immerhin.
Und dann ging die wilde Fahrt los. Zuerst ging es nach Methven. Vorher machten wir noch Rast am Raikaia River. Ein Schmelzwasserfluss, sehr breit, klar und schnell mit Brücken und einer Klippe und im Hintergrund der Mt Somers. Richtig schön!

Bald darauf ging es weiter nach Methven. Doch ein Blick in die iSite sagte uns, dass hier nicht so viel los war. Eigentlich ein Wintersport Paradis, aber eben nur im Winter. Also ging es weiter nach Mt Somers und dort übernachteten wir und planten noch ein bisschen.

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Am Dienstag wanderten wir dann zu den Sharplin Falls, Wasserfälle sind einfach immer wieder schön.

Danach wollten wir ein Stück weiter zu den Kohleminen gehen, doch wir blieben an einem Fluss hängen der sehr schön war, um auf den zahlreichen Steinen darin herumzuklettern, wie David fand. Als er sich dann doch nass machte, entschieden wir unseren Apfel zu essen und zurückzukehren.

Und als drittes wollten wir noch zum Mt Sunday, der als Kulisse für Edoras (Herr der Ringe) herhielt. Es ging viele Kilometer Schotterstraße entlang, wir kamen an vielen Seen und Flüssen und Bergen vorbei, obwohl die Straße glücklicherweise relativ flach blieb, bis wir an eine Stelle kamen die sehr steil nach unten ging und wir nicht wussten ob wir diese wieder herauf kommen würden bzw. unser van. Aber von dem Punkt an dem wir waren hatten wir trotzdem eine atemberaubende Aussicht. Wir hören zurzeit übrigens während der Fahrt Der Hobbit als Hörbuch, sehr passend! Die Gründe es hier zu drehen sind durchaus nachvollziehbar.

hier mal ein Rundumbild: http://360.io/mtq8Lx

Danach drehten wir also um und es ging den langen Weg zurück und noch weiter bis nach Geraldine, wo wir zunächst zwei Nächte bleiben wollten.

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Das hieß für den nächsten Tag ausschlafen bis wir es aufgrund der Hitze nicht länger aushielten. Seit dem 1. Dezember ist kurze Hose Wetter, aber heute ist es richtig heiß, statt wie angekündigt total regnerisch. Wir gingen also in die iSite und ins Adventure Center und buchten für den nächsten Tag eine Rafting-Tour. Dann schlenderten wir noch ein bisschen durch die Stadt und gingen zu Bibliothek. Wir wollten eigentlich anlässlich unserer anniversary celebration heute essen gehen, aber hier scheint nichts länger auf zu haben als bis um 5 also gibt es sowas wie Restaurants nicht. An einem Café stand 'Open till late', auf Nachfrage schlossen sie aber doch um 5. Somit gingen wir halb 5 los, um zu Abend zu essen. Und es gab Burger. Aber sie waren doch ziemlich lecker und sättigend.
Danach machten wir uns noch Vanille Desserts und schauten einen Film.
Am nächsten Tag waren die Wolken dann angekommen und als wir in das Adventure Center spazierten, sagte uns die nette Dame, dass das Wetter heute nicht gut sei, da der Wasserspiegel zu hoch ist, also kein Rafting. So gingen wir etwas planlos wieder in die Bibo und danach zum Medieval Mosaic(ein für Engländer sehr bedeutendes Bild, was auf winzig kleine Metallplättchen gemalt und zusammengesetzt wurde, so dass ein Code zu erkennen sei und der Giant Jersey, ein riesiger Strickpullover) die beide im Guinness Buch der Rekorde stehen. Verrückte Ideen, verrückte Leute. Danach sind wir noch im örtlichen Talbot Forest spazieren gegangen.

Am Abend auf dem Campingplatz fing es doch tatsächlich an wie verrückt zu hageln und es regnete die ganze Nacht viele große Pfützen und Flüsse auf den Platz. Am nächsten Morgen, es regnete noch immer, schlurften wir dann ohne viel Hoffnung wieder zum Adventure Center und es war ganz geschlossen. Und so schlurften wir wieder zurück als wir jemanden rufen hörten. Es war die Frau aus dem Center die in ihrem Auto auf dem Weg zur Arbeit saß, sie erkannte uns trotz Regenjacke und -schirm und rief uns zu, dass heute die Rafting Tour startet nur schon um 11 statt 12. Also ab zum Auto, abfahrbereit machen und los.
Eine viertel Stunde zu früh trafen wir dann in der Accomodation ein und durften uns bei einem Tee an den warmen Ofen setzen. Später gesellten sich dann noch zwei große Gruppen ein, die einen waren Kollegen aus Christchurch, die ihre Weihnachtsfeier zelebrierten (was wir erst überhaupt nicht verstanden, wer kommt schon auf Weihnachtsfeier. Dann gab's erstmal Lunch, Baguettes zum selber belegen. Danach wurden wir eingewiesen, wie wir uns zu kleiden haben. Über unseren swimsuit erst ein Fleece Pullover, darüber noch ein dickerer auch aus Fleece, dann eine Neoprenlatzhose und eine Windjacke, weil das eigentlich Kälte ,wie wir später merkten, der Wind war. Dazu dann noch Wasserschuhe (das war schon eine verzwickte Sache) Helm und Schwimmweste und dann ging's mit zwei Bussen los zum Rangitata River. Dort angekommen wurden die Gruppen eingeteilt. Wir saßen mit drei von der Weihnachtsfeier und Takahashi, ein Kumpel aus Japan und jetzt Trainee von Steve, unserem Guide, in einem Boot. Insgesamt eine nette Truppe. Es regnete immer noch ziemlich stark, aber wir würden wahrscheinlich sowieso nass werden. Nachdem wir unser Boot ins Wasser geschafft hatten, wurden uns die Kommandos und die Technik erklärt(plan a). Oberste Regel "smile(für die Fotos), don't panic". Dann wurde retten geübt, ab ins Wasser und wieder rein und den andern 'retten'. Uff damit waren wir schon mal ziemlich nass. Aber es ist wohl besser einmal selbst ins kühle nass zu hüpfen, als ungewollt reinzufallen. Außerdem sollten wir uns gegen den Kälteschock immer mal wieder das Gesicht nass spritzen,aber wenn reinfallen war ja nur plan b. Und dann gab's noch plan c was passiert wenn das Boot umkippt. Und denn ging's los über die erste wilde Stelle, huii, und man hörte nur noch "gogogogo, forward, forward, hold on, backwards, backwards, backwards, get down,...". Danach hielten wir zunächst in einer Bucht, zweien war es schon zu viel, sie mussten den Rest der Strecke gehen. Dann konnten alle aussteigen, um sich einen Plan von der nächsten Stelle zu machen, das sah schon beeindruckend aus, aber der Weg war echt mühsam und glitschig, wenn man ausrutschte stand man schnell knietief im Schlamm oder lag. Dann ging es also weiter, Steve betonte nochmal dass man schnell kippt aber wenn wir alles richtig machen und vor allen als Team, nicht. Und ab in die Wellen. Während ich zur Seite schaute, um nicht alles Wasser ins Gesicht zu kriegen, sah ich eines der Boote senkrecht zum Wasser und viele Helme im Wasser. Schnell guckte ich nach vorne und sah gerade noch meinen Vordermann aus dem Boot kippen. Danach war Rettung fällig aber die Strömung war schnell und mein Versuch scheiterte kläglich, aber da kam er schon von der anderen Seite vorbeigesaust und unser Guide bekam ihn zu fassen. Währenddessen waren die anderen immer noch damit beschäftigt alle einzusammeln, aber irgendwann schaffte es auch der letzte zurück ins Boot. Wir dachten erst man probe für den Ernstfall, aber zu selten passiert das hier wohl nicht. Nachdem alle durchgecheckt und wieder im richtigen Boot waren und ich mir nochmal bewusst machen konnte durch was für eine Natur wir nebenbei noch fuhren, ging es wieder los. Danach konnte man dann von einem 10 m hohen Felsen springen, was ich dankend ablehnte. Doch David blieb entschlossen im Boot, fuhr also mit zum Felsen. David über den Sprung:"irgendwo hatte ich ja schon gehört, dass der Sprung da drin ist, war mir aber in dem Moment nicht mehr bewusst. Ich glaube es war meine, ich hab dafür bezahlt, denn nehm ich's mal auch mit die mich dazu veranlasst hat, auch zu springen. Zuerst mussten alle von einem 4 Meter Felsen springen. Mir war kalt vom Wind und ich dachte das Wasser kann nicht so viel kÄlter sein, aber es war es. So kalt sogar, dass ich kaum den Fels wieder hochgeklettert kam. Aber die anderen bibberten ebenso vor Kälte. Dann ging es an die 10 Meter. Ich war dran. 3,2,1 Sprung .... Bei so einem 10 m Fall hat man sogar einen Moment Zeit zum Denken und muss noch nicht sofort Luft anhalten. Naja über sowas hab ich mit zu der Zeit Gedanken gemacht. Ich hätte lieber an Steves Worte denken sollen "man kann nicht wieder hoch fliegen". Also breitete ich meine nicht vorhandenen Flügel aus und dieses mal war die Kälte nicht so schlimm wie der Schmerz der Hände."Nachdem alle wieder im Boot waren ging es noch ein paar Kurven weiter und dann war alles auch schon wieder vorbei. Schade. Aber unsere Finger waren doch schon ziemlich taub und wenn man sich nicht bewegen konnte, fing man schnell an zu zittern. Dann ging alles ganz schnell, alle Boote raus, ab in den Bus und zurück zur Lodge. Dann unter die heiße Dusche, obwohl ich mir nicht sicher war, ob die Dusche eiskalt oder superheiß war. Dann warme Sachen an und das BBQ bei den Fotos von der Fahrt genießen. Die Fotos sollten zu dem heftigen Preis nochmal 50$ kosten und selber fotografieren konnte man ja nicht. Doch keine Fotos davon zu haben wäre auch blöd gewesen und da es wesentlich teurere Raftingtouren gibt und euch die Fotos nicht vorenthalten wollten, gönnten wir uns den Spaß.


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Wir blieben in Peel Forest und wanderten dort am nächsten Tag, also Sparprogramm. Wir glaubten diesmal mit Verpflegung, genug trinken und Gamaschen besser ausgerüstet zu sein für den Weg der Härtesten Schwierigkeitsstufe für Nichtprofis. Der Weg erinnerte uns ein wenig an Hinewai nur war heute sehr gutes Wetter. Doch da es die Tage vorher viel geregnet hatte, war der Boden trotzdem sehr matschig und glatt, sodass wir doch zwei, drei blaue Flecken davon trugen. Wir planten eine 6 Stunden Tour über Bushwalk, Matschpfad, klettern zu steil bergauf, war alles dabei, doch wir kamen einfach nicht an der Spitze an, bis wir merkten, dass wir uns verrechnet hatten und es 9 Stunden benötigt dort anzukommen. Da unsere Verpflegung doch nicht reichte und da wir erst spät losgekommen waren, drehten wir also um, obwohl das Gipfelkreuz schon in Sicht war und durch ein Farnen-Wald ging's zurück zu unseren Van und dann auf einen DOC Campground in der Nähe von Geraldine.



http://photosynth.net/view/ec2e5e7d-cc3e-4ed2-b6e9-512f2a4db3c3
(Panoramabild)
Am nächsten Tag beschlossen wir dann nach einem kurzen Stop in Te Moana, heute mal früher auf einen Camping Platz zu fahren und mal unseren Grill einzuweihen, nachdem wir Kohle und etwas zu drauflegen gekauft hatten, spannten wir unsere Plane und genossen an diesem wirklich warmen Tag den Schatten. Später grillten wir dann leckere Frankfurter und Kräuterbaguette hmm :)

Am Montag ging's dann auf Maori Rock Art Safari, welche wir ohne unseren NZ Frenzy Off the Beaten Track Reiseführer nie gefunden hätten. Erst ging's an eine Stelle die in dem Buch zwar als leicht zu finden, aber eher als gut geschützter Schmutz beschrieben wurde. Dem war auch so, aber für den Anfang konnten wir wenigstens etwas vierbeiniges und andere Krakeleien entdecken. Danach ging's weiter und wir verfuhren uns ein bisschen und hatten dabei eine wunderbare Sicht.

http://photosynth.net/view/b921784e-6bd9-4adc-a1bc-025b316f06b2 (Panoramabild)

An der nächsten Stelle, an der es wirklich ab durch die Hecke ging und selbst die Gamaschen nichts mehr halfen, war ein gut erhaltendes Kriegs Kanu und ein Dämon zu sehen. Die Zeichnungen stammen allesamt aus dem 16. Jahrhundert. An der zweiten Stelle, die man relativ gut erreichte, sah man rote Krakeleien aber auch eine Echse. Zur dritten Stelle gelangte man erst wenn man eine Diestelwiese, einen Fluss und eine steile Felswand erklommen hat. Dafür sahen wir die beste Maori Rock Art der Südinsel. Eine sehr spezielle Maori Rock Art sei außerdem auf dem Gelände vom Opihi Vineyard, doch eine Karte dafür ist nur im dazugehörigen Café zu bekommen, was aber nur von Mittwoch bis Sonntag auf hat. Ärgerlich. Da ich aufgrund etlicher Gräser und der Hitze bereits aussah wie das nächste rote Hochland, beschlossen wir es dabei zu belassen und fuhren nach Timaru, gingen in die iSite und suchten uns eine Bleibe.


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Am nächsten Tag wanderten wir ein bisschen durch die Stadt, wollten zum Trevor Groffiths Rose Garden, der wegen Spritzarbeiten geschlossen war, ebenso zu war die Piazza, also gingen wir ein bisschen die Stadt erkunden und zum Carolin Bay. Danach reservierten wir uns zwei Plätze für die Abendvorstellung von The Hobbit am nächsten Tag, fuhren einkaufen, in den Holidaypark waschen und Brot ansetzen. David versucht nun hier hartes Brot herzustellen. Dann schauten wir noch Juno als DVD und abends ging's dann mal wieder zum Pizza-Dienstag bei Domino's und wir sahen mehr oder weniger zufällig brandneue How i Met your mother und new Girl Folgen, die hier gleichzeitig mit den USA anlaufen.

Heute ging's noch in den Botanischen Garten spazieren und eben in die Library. Und nachher sehen wir dann den Hobbit in 3D, hoffentlich mit Popcorn :)





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