Dienstag, 30. Oktober 2012

Unsere zweite Woche Sydney

Am letzten Mittwoch sind wir in unser neues Hostel gezogen, ins Chiliblue, wo auch Lisa und Franzi wohnen. Lisa hatte uns zuvor schon die abenteuerlichsten Geschichten von Kakerlaken in Geschirrboxen bis zu angezündeten Leuten auf den berüchtigten Partys dieses Hostels erzählt. Mit gemischten Gefühlen haben wir also unser Zimmer betreten und fanden statt einem Viererzimmer ein Zimmer mit sechs Betten auf kleinstem Raum. Der Junge aus Chile erklärte uns, dass Dorm (4) auch bedeuten kann, dass noch 4 weitere Leute im Zimmer schlafen (?) und er und seine Freundin das auch schon mal hatten. Aber wir mussten auch irgendwie bisschen weniger bezahlen und 6er und 4er sind preislich eng beieinander. Neben dem Pärchen aus Chile wohnten auch zwei - natürlich - Deutsche in unserem Zimmer, die eigentlich am nächsten Tag abreisen wollten, aber dann doch inoffiziell noch eine Nacht länger blieben, obwohl schon neue Leute angereist waren und auch noch das Gepäck von zwei weiteren Deutschen in dem Zimmer aufbewahrten. Ich muss schon sagen das war ziemlich eng. Aber wir hatten ja sowieso nicht vor lange im Hostel zu verweilen, da wir den ganzen Tag in der Stadt sind. Gestern sind wir dann noch ins Hyde Park Barracks Museum gegangen, in dem es um die Sträflinge ging, die als Strafe zwischen Tod oder Ausreise nach Australien wählen mussten, um dort die neue Kolonie Englands aufzubauen. Diese wurden später wesentlicher Bestandteil der Bevölkerung. So hat heute z.B. jeder 10. Mensch aus Sydney einen Sträfling als Vorfahre. Und danach fuhren wir noch zwei Runden mit der Monorail, die wie der Name schon sagt auf einer Schiene und in mehreren Metern Höhe durch Sydney düst und von der man folglich eine gute Sicht auf die Stadt hat. Und abends gab's dann selbst gemachte Spaghetti Bolognese von und bei Lisa und Franzi, Danke!


 Am Donnerstag sind wir dann zum Wild Life gegangen, eine Art Zoo mit australischen Tieren. Mein Highlight neben den knuffigen Koalas, die sogar von Baum zu Baum gesprungen sind, statt wie normalerweise nur am Baum zu hängen, war der Cassowary, "the world deadliest bird". Den haben wir auch voll in Aktion erlebt. Normalerweise ernährt er sich dort von Früchten, aber auch Fleisch, wenn er was zu fassen kriegt. Wir konnten/mussten? mit ansehen wie der Cassowary sich einfach einen Vogel, der im gleichen Käfig beheimatet war, geschnappt und aufgegessen hat. Das war schon ein bisschen makaber. Genauso wie das riesige Krokodil Rex beide ihm angedachte Partnerinnen tötete, nachdem er auf einem Camping Platz Hunde verspeist hatte, so in ein Auffanglager gebracht wurde und schließlich als Einzelgänger seine Tage im Wild Life verbringt. Ganze vier Stunden haben wir insgesamt im Wild Life verbracht und so natürlich auch Känguru und Koala sehen für Australien abgehakt. (Kängurus sollen übrigens an jeder Straßenecke liegen, wenn man ein bisschen weiter ins Outback fährt) Und es hat sich sogar ein Schmetterling auf mein Kopf gesetzt. Danach sind wir noch ein bisschen im Darling Habour herumspaziert und sind durch Zufall auf das Hard Rock Café von Sydney gestoßen, das relativ neu sein muss. Danach sind wir zu Paddy's Market gegangen, ein Markt in einer Lagerhalle, wo es so ziemlich alles billig zu kaufen gab und die Verkäufer an den Obst und Gemüseständen lautstark versuchten "Banana, Banana, Banana, Banana ..!" etc. zu verkaufen.

Am Freitag ging's dann mit Metro und Bus auf nach Bondi Beach, der als einer der schönsten Strände der Welt gilt. Dementsprechend war er natürlich auch ziemlich schön, blaues Wasser, hohe Wellen, weißer Strand, in einer Bucht zwischen Steilküsten. David war sogar richtig bis zum Bund im Wasser - mehr oder weniger freiwillig .. ;) aber kalt war's noch ziemlich. So haben wir uns mehr an den Strand gesetzt und beim Rugby und Surfen zugeschaut. Dann sind wir die Küste entlang gegangen und haben uns dort aufgestellte Skulpturen angesehen. Letzter stop war der Waverley Cemetery, ein Friedhof mit Sicht aufs Meer. In unserem Lonely Planet stand, dass viele Sydneyer, für den Ausblick sterben würden und wohl einige berühmte Persönlichkeiten dort beigesetzt sind. Allein bei Dunkelheit hätte ich mich aber glaube ich nicht zwischen die ungepflegten alten Gräber und Familiengrüften getraut. Dann ging's wieder zurück nach Kings Kross. Lisa hatte uns angeboten ihre übrigen Buletten zu essen. Also gingen wir gleich zu ihr und sie zeigte uns ihre Bed Bugs Stiche am ganzen Körper. Gleich fing es bei mir an zu jucken wuäh. Während wir die Buletten vertilgten, ging sie zur Rezeption und bekam prompt ein Mittel gegen Bed Bugs, was sie im ganzen Zimmer verteilen musste und fürchterlich chemisch gestunken hat. So sind wir in unser Zimmer gewechselt. Als plötzlich die "Stiche" immer mehr wurden holten wir uns dann ärztlichen Rat über Ferndiagnose und: Nesselsucht. Aufatmen für uns und Tabletten für Lisa, die ihr innerhalb der nächsten Stunden auch geholfen haben. Da ihr Zimmer nun aber leider trotzdem verpestet war, blieb sie noch bei uns bis ihre Schicht um 2 begann.

Am Samstag entschieden wir uns kurzerhand nochmal einen Strandtag zu machen und fuhren mit der Fähre nach Manly Beach, insgesamt Bondi recht ähnlich, aber etwas länger und die Gegend ist flacher. Zum Mittag gönnten wir uns ein belgische Waffel, hmm.. Und danach sind wir noch kurz in den Sydney Habour National Park, in dem man Hunde aufgrund von Pinguinen in der Gegend anleinen muss, Pinguine! Leider haben wir keine gesehen, aber es war trotzdem sehr schön. Wie Gregg es empfohlen hat, fuhren wir gegen 7 zurück um die Stadt bei Sonnenuntergang vom Wasser aus zu sehen, wir passten genau die richtige Fähre ab und es hat sich gelohnt! Nur habe ich aus Versehen unser Besteck zusammen mit dem Müll auf der Fähre entsorgt.

Am Sonntag war Waschtag. Nachdem wir erfolgreich unsere Wäsche gewaschen und weniger erfolgreich getrocknet hatten, wollten wir uns auf zur Bar im Tower machen. Auf dem Weg dorthin machten wir noch einen Stop in der Library und schauten nochmal auf die Seite der Bar, dresscode smart waren wir leider aber nicht und hätten wir nichtmal dabei gehabt, somit liefen wir über eine Stunde in der Gegend herum, um etwas anderes zu essen zu finden, was gar nicht so einfach war, da nach um 5 am Sonntag in der Stadt ziemlich tote Hose ist, sodass wir schließlich doch wieder bei der Pizzeria nebenan landeten. Als wir danach auf unser Zimmer gingen fanden wir dort zwei neue Gesichter. Tanja und Terry (eigentlich Waadee oder so?), beide deutsch, sie lebt in Österreich und kam gerade aus Neuseeland, er gebürtiger Indonesier und Weltenbummler mit deutschem Pass fliegt auch Donnerstag nach Neuseeland, aber nach Auckland. So haben wir noch ein bisschen gequatscht und Tanja hat uns noch ein paar Tipps gegeben, was wir uns unbedingt ansehen müssen, bis sie "heim" fuhr. 


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Am Montag sind wir dann endlich in die Blue Mountains gefahren. Leider können Lisa und Franzi doch nicht mit und wir verpassen knapp unseren Zug nach Katoomba und müssen eine Stunde warten. Die Zugfahrt dauert 2 Stunden bis wir ankommen. Wir schlendern in den Blue Mountains zunächst von Lookout zu Lookout, genießen die Aussicht und unser Lunch. Dann kamen wir zu den Three Sisters, die einer Sage nach zum Schutz vor drei Jünglingen in Felsen verwandelt wurden, doch der Zauberer, bevor er sie zurück verwandeln konnte, starb. So ein Pech. Danach nahmen wir uns noch die Leura Cascades vor. Als langsam die Sonne unterging, es kühler wurde, weit und breit kein Mensch zu sehen war, das Laub leise raschelte und die Bambusbäume leise knazten und die Längenangaben zu den Kaskaden von 750m wieder auf 1km anstiegen, um schließlich ganz aufzuhören, bekam ich doch schon das Gruseln. Außerdem gab es seit Ewigkeiten kein Weg hinaus, überhaupt waren diese überhaupt nicht ausgeschildert. Doch endlich gab es eine Treppe die auf eine Straße führte. Doch weit und breit nichts zu sehen von den Cascades, man konnte sie nur die ganze Zeit rauschen hören. Also wagten wir uns wieder hinein und es ging ziemlich steil runter. Zwischendurch trafen wir lediglich eine ziemlich alte kleine und schmale Dame mit einem knorrigen Stock. Ich fand es runter schon anstrengend und sie wollte hoch? Naja nach einiger Zeit wurde dann das Rauschen immer lauter und wir kamen endlich an und es hat sich wirklich gelohnt mit dem Licht der untergehenden Sonne. Wir haben die alte Frau übrigens munter mit einem Nachbar plaudernd in Leura gesehen, während wir uns mit letzter Kraft zur Leura Station schleppten, um von dort wieder nach Sydney zu fahren.


 

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Heute haben wir dann erstmal lange ausgeschlafen und dann zum Mittag/Frühstück endlich Eierpfannkuchen mit Lisa und Franzi gegessen. Und heute versuchen wir dann wohl mal endlich dieses Blogeintrag fertig zu bekommen und ein bisschen für Neuseeland zu planen. Unser erstes Hostel "jailhouse accommodation" soll Tanja zufolge sehr toll sein. 



P.S. David lässt schön Grüßen und ausrichten, dass das Schlamassel mit der Schrift in den andern Einträgen jetzt einigermaßen behoben sein müsste("hahaha dem hab ichs gezeigt")
 



Montag, 22. Oktober 2012

Linksverkehr und andere "Sonderlichkeiten"

Ich muss schon sagen selbst nach einer Woche gucke ich immer noch konsequent in die falsche Richtung beim Überqueren der Straße. Das wird ein Spaß beim Autofahren in Neuseeland oder ich lass wie immer einfach David fahren :) Zum Glück ist mir trotzdem bisher nichts passiert. Könnte auch daran liegen, dass die Fußgänger hier sowieso machen was sie wollen und Autofahrer darauf eingestellt sind, dass irgendwer einfach über die Straße flitzt. Dementsprechend sind rote Ampeln eigentlich auch nur Deko. Wozu haben Autos schließlich bremsen? Wer an einer roten Ampel stehen bleibt ist jedenfalls ziemlich sicher ein Tourist. Auch wir fangen langsam an, uns dieses Verhalten anzueignen, da dieses Delikt selbst von der Polizei nur mit einem erhobenen Zeigefinger geahndet wird. Anders als wenn man etwas auf die Straße fallen lässt oder gar eine Zigarette auf dem Boden ausdrückt, wofür man mehrere 100$ Strafe zahlen muss. Wobei das Bei-Rot-Über-Die-Ampel-Laufen wohl typisch für Sydney sein soll und nicht für alle australischen Städte gilt. Außerdem habe ich auch noch nicht viel Polizei gesehen, nur die Taxis die total aussehen wie Polizeiwagen. Und ansonsten kann man sich ja immer noch entschuldigen, was man hier sowieso alle Nase lang macht und ich auch ziemlich schnell übernommen haben. Neulich habe ich mich sogar schon aus Reflex dafür entschuldigt, dass der Mann an der Rezeption meinen Schlüssel hat fallen lassen. Ein „Sorry“ rutscht einem einfach schnell über die Lippen.


Gestern haben wir Sightseeing in Lightversion gemacht. Durch Gregg haben wir erfahren, dass die Toilette in der Opera kostenlos ist. Also nix wie hin und anstatt eine teure Tour zu machen ab auf`s Klo. Es war leider nicht ganz so toll wie erwartet, aber für kostenlos gut und groß, aber vor allem: leer!



Das kann man nämlich von der Gegend weit über die Oper hinaus nicht gerade behaupten. Das Klettern über der Harbour Bridge ist nach Greggs Meinung nach auch viel zu überteuert, für viel zu wenig Leistung. Es reicht auch völlig aus die Brücke als normaler Fußgänger zu überqueren. Und so wanderten wir einmal zur Nordseite Sydney`s und wieder zurück. Eigentlich hatten wir vor auf der anderen Seite zurückzugehen aber es gibt eine Seite für Fußgänger und eine für Fahrräder. Trotzdem hatten wir von der Brücke nochmal einen ganz neuen Blick auf die Stadt.
Außerdem haben wir uns den Ort angeschaut, an dem Australien gegründet wurde, gar nicht so leicht zu finden und einer Bushaltestelle zum verwechseln ähnlich. Bei so viel Sparen gönnten wir uns dann noch ein Soft Eis mit Schokodip :)

Eine weitere Attraktion Sydneys sind die Jacaranda, helllila blühende Bäume, die nur zu dieser Zeit blühen und Menschen aus aller Welt herkommen lassen, um sie blühen zu sehen.
Außerdem haben wir auf dem Weg zur St. Mary’s Kirche etwas Tolles entdeckt. Auf dem Vorplatz sind viele Blumen aufgrund einer Ausstellung arrangiert und ebenso ein angelegtes Wasserbecken mit einem langem Steg, nichtsahnend liefen wir hinüber und lösten dadurch Wasserfontänen aus, die nacheinander hinter uns an gingen und durch den Wind feinen Wasserstaub durch die Luft wehten. Das war lustig.




Samstag, 20. Oktober 2012

Wer ist eigentlich dieser Syd Ney?



Hallo Freunde
Tut mir Leid, dass der Eintrag jetzt erst kommt, aber die letzten drei Tage bin ich einfach so ins Bett gefallen.
Aber heute haben wir uns mal Zeit genommen um auch mal die ganzen Ideen mal zu ordnen was wir noch so machen wollen und um eben diesen Blogeintrag zu machen.

Das letzte Mal berichtete ich noch aus Abu Dhabi, also setz ich mal da an: nachdem wir rausfanden, dass Gate 3 und Terminal 3 nicht das Selbe sind, haben wir unseren Flug doch nicht verpasst. So konnten wir  nach 13,5 Stunden, einigen (in den Kinos verpassten) Kinofilmen(z.B. ausgerechnet  Sibirien, Moonrise Kingdom und auf der Suche nach dem Ende der Welt(brach leider auf dem Spannungshöhepunkt ab)) und einigen Mahlzeiten, bei denen man überlegt hat, in welchem Land gerade Zeit für diese Speisung sein soll, das Flugzeug wieder verlassen. Die Einreise war auch mit nicht ganz 100%ig sauberen Schuhen absolut kein Problem. 
Unser Hostel hat unsere Erwartungen nicht enttäuscht: ausreichend(frisch renovierte)Badezimmer und Ungezieferfreiheit. Außerdem ist das Bett sehr schön weich und es gibt eine Dachterrasse. Besonders für ein Hostel ist auch, dass keine Fremden mit in die Zimmer dürfen, weshalb es auch recht ruhig und partyfrei ist. 
Nachdem wir unser Zimmer bezogenhatten, überkam uns der Durst, da es auch recht warm war. Also sind wir in den erstbesten Kiosk(in dem die Produkte sehr wenig  preislich ausgezeichnet waren) und kauften 2l Saft und 1l Pepsi für 10$.
Aufforderung zum Bäume umarmen
Dann trafen wir uns mit Lisa, die uns Coles(ein Discounter) gezeigt hat, wo wir gemerkt haben, dass Australien doch gar nicht so teuer sein muss. Weil sie kein Glück auf dem Arbeitsmarkt hat musste sie auch gleich wieder weiter, während wir uns Richtung Botanischen Garten aufmachten, ein wenig exotische Natur zu sehen.

Auf dem Weg dorthin erblickten wir einen interessanten Vogel mit einem langen Schnabel. Später stellte sich jedoch heraus, dass dieser die „Taube“ Australiens ist.




Zufällig kam uns dann die Oper und die Harbour Bridge noch unter die Augen. Es war sehr entspannt auch durch das Wetter. Mittlerweile konnten wir den Anfang des letzten Tages gar nicht mehr bestimmen. Deshalb fielen wir um 18 Uhr im Hostel sofort in einen Dornrösschenschlaf und wachten erst um 7 Uhr wieder auf.


Das tat gut. An unserem ersten richtigen Tag in Sydney wollten wir uns den Botanischen Garten noch einmal von einer Expertin erklären lassen.
Erinnerung an den Dorfschullehrergarten
im Australischen Dschungel
Ungewohnt: Manche Bäume haben noch gar keine Blätter, weil hier Frühling ist

Jedoch war sie recht schwer zu verstehen. Trotzdem wissen wir jetzt über die Vermehrung der Farne bescheid.  Außerdem hatte sich ein Aal in den Teich verirrt, worauf sie uns auch viel über das Leben eines Aales berichten konnte(„zum Laichen und Sterben ziehn die Aale den Fluss hinauf“).
Danach sahen wir uns alle Ecken des Parks an und schwupp war es wieder Abend und Pauline hatte ihren ersten Sonnenbrand. Da wir zum Mittag nur eine „französische Stange“ und eine Kiwi
 bzw. einen Apfel hatten, gingen wir danach zum Italiener, bei dem es paradoxerweise mehrere Arten Schnitzel, aber keine einzige Pizza gab. So gönnten wir uns Spaghetti Bolognese und Lasagne. Zufällig sahen wir noch die Südkoreanische World Firefighter Games Delegation.  Zurück im Hostel entfaltete das Bett wieder seine magische Wirkung.
Heute wollten wir endlich es mal schaffen die kostenlose(auf Trinkgeld basierte)Stadtführung um 10:30Uhr mit zu machen. Dummerweise waren wir 10:33Uhr am Startpunkt.


Man hört  an jeder Ecke deutsch.
Zum Glück war dieser direkt vor dem Customs House, welche eine Bibliothek und somit freies schnelles(zumindest für Australische Verhältnisse) W-Lan hat, was uns veranlasst hat uns auf den gemütlichen Couchen niederzulassen. Draußen war es eh viel zu warm (bis zu 27°C soll es warm gewesen sein) und so kümmerten wir uns schon einmal um eine Unterkunft in Neuseeland und dies und das, bis dann um 14.30 Uhr die nächste Führung begann. Wir waren eine kleine entspannte Truppe und außerdem war es nicht mehr soo heiß. Gregg(wie sich später heraus stellte sogar der Besitzer von Peek Tours) führte uns durch Sydney und erzählte uns wie man hier auch aus wenig Geld viel machen kann, Männern die mit einer nassen Socke in der Hand rumlaufen nicht trauen soll und dass bei der Szene mit der Frau in rot bei Matrix Sydney als New York verkauft wurde.
Gregg
Symbol für die verschwundenen Vogelarten Sydneys
Danach saßen wir des W-Lans wegen wieder vor einer Bibliothek und wollten diesen Blogeintrag fertig stellen, was nicht gelang. Mit dem Gedanken: den machen wir noch fix im Hostel fertig zogen wir Heim. Dort schliefen wir jedoch wieder sofort ein.
Aber heute Kinder gibt’s endlich was, heute haben wir’s geschafft.
Bis dann
Euer David


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